Chris Hopkins meets the Jazz Kangaroos

Aus Anlass der Überwindung der Pandemie und der Wiederaufnahme des Programms:

“Chris Hopkins meets the Jazz Kangaroos”

Am 03.10.2021 um 11:00h im Landhotel Krummenweg, Am Krummenweg 1 in 40885 Ratingen

Eintritt 20,- € / Schüler und Studenten 10,- €

Chris Hopkins ist in Hösel bereits mit seiner Band Echoes of Swing sehr erfolgreich aufgetreten und dem Höseler Publikum bekannt. Nun hat er sich mit einigen der namhaftesten Solisten aus Australien zusammengetan, allen voran mit George Washingmachine, einem der swingendsten Jazzgeiger der Welt und gleichzeitig einem entwaffnend charismatischen Sänger, der jedes Publikum sofort in seinen Bann zieht. Mit diesem außergewöhnlichen internationalen Highlight möchte der Kulturkreis Hösel die Wiederaufnahme seines Programmes nach der Pandemie feiern.

Das neue Album “Chris Hopkins meets the Jazz Kangaroos – LIVE! Vol1” wurde zudem aktuell in Paris ausgezeichnet mit dem *Couleurs Jazz Hit!* und hat zahlreiche begeisterte Rezensionen von Götz Alsmann, Fono Forum, Crescendo bis hin zu internationalen Fachzeitschriften erhalten. Hier finden Sie Hörbeispiele:

AUDIO: https://www.youtube.com/playlist?list=OLAK5uy_lj0tu6y0PR5rrDS_PR_Apb1rNas6LfCYA VIDEO: https://www.youtube.com/playlist?list=PL1vPBv6Q36oH0OOTPzTyZZgYAAqe1xCqg

“Locker-relaxt, zeitlos, mitreissend”:

CHRIS HOPKINS meets the JAZZ KANGAROOS

Präsentation des neuen CD-Albums “LIVE! Vol. 1”

> A hip, swinging affair: Cool Vocals – Hot Music <
From Frank Sinatra to Django Reinhard and beyond

featuring
George Washingmachine (AUS): vio/voc
David Blenkhorn (AUS): g/voc
Mark Elton (AUS): b
& Chris Hopkins (D/USA): p/sax

YouTube: “Chris Hopkins meets the Jazz Kangaroos”

Chris Hopkins piano/alto Sax

der in Princeton/New Jersey geborene Wahl-Bochumer, zählt mit seinem melodischen, farbenreichen Stil längst zu den renommierten Musikern der internationalen Jazz-Szene. Auch als Leiter seines Ensembles”Echoes of Swing” bekannt, räumte er zuletzt zahlreiche Auszeichnungen wie den „Preis der Deutschen Schallplattenkritik“ und den „Prix de L’Académie du Jazz (Paris)” ab. Für dieses außergewöhnliche Konzert bringt er ein unerhört groovendes Trio einiger der besten Musiker aus “Down Under” mit. So spielen sich Chris Hopkins & Friends lustvoll durch Eigenkompositionen und das “Great American Songbook” von Gershwin bis Ellington und swingen was das Zeug hält. Lässig-elegant, mitreißend, unterhaltsam.

 

George Washingmachine (AUS) – violin/vocals

Ganz sicher der swingendste Jazzgeiger des Universums und nebenbei noch umwerfender Sänger par Excellence, ganz in der Tradition von Frank Sinatra bis Nat King Cole. Das alles gepaart mit einer entspannten Coolness, die einfach magisch und entwaffnend ist. Dazu ist George noch als Entertainer, Theater- und Filmschauspieler, Visual Artist und sogar als Clown gefragt – in der heutigen Zeit ein künstlerisches Ausnahmetalent ohne Vergleich.

 

David Blenkhorn (AUS) – guitar/vocals

Australische Lässigkeit kombiniert mit atemberaubender Virtuosität und nicht enden wollender Spielfreude. Aufbauend auf den Stilen von Django Reinhardt bis Wes Montgomery einer der vielseitigsten Gitarristen der internationalen Jazzszene und so begehrter Partner von Größen wie Scott Hamilton, John Faddis, Warren Vache, Leroy Jones, Dado Moroni, Alvin Queen sowie dem BBC Concert Orchestra mit James Morrison.

 

Mark Elton (AUS) – upright bass

Einer der führenden Kontrabassisten Australiens, dessen mitreissendes Spiel seit über 20 Jahren aber auch regelmäßig in Europa zu hören ist. Wie auch die anderen beiden Aussie-Kollegen kennt man ihn u.a. von den sagenumwobenen Night Sessions des Ascona Festivals am Lago Maggiore. Er hat einfach diesen fantastischen akustischen Sound & swingenden Beat – ein Fundament, auf dem man ein Haus bauen könnte.

Denis Pascal, Paris (Klavier)

Magische Flöten – Musik aus sieben Jahrhunderten

Folkwang Recorders
Ulrike Volhardt, Essen und Hans-Dieter Michatz, Sydney, als Gast
 
 

Felix Mendelssohn Bartholdy: „Elias“

Oratorium nach Worten des Alten Testaments für Solostimmen, Chor und Orchester, op. 70

 
Christina Landshammer, Die Witwe | Gerhild Romberger, Die Königin 
Werner Güra, Obadja/Ahab | André Schuen, Elias | Collegium Vokale Gent 
Orchestre des Champs-Elysées  |  Philippe Herreweghe, Dirigent
 
 

Sinfoniekonzert in der Essener Philharmonie (Gastkonzert)

Sir Simon Rattle, Dirigent | London Symphony Orchestra

 
Béla Bartok “Musik für Saiteninstrumente, Schlagzeug und Celesta”, Sz 106
Anton Bruckner Sinfonie Nr. 6 A-Dur, WAB 106
 
Seit einigen Monaten ist Sir Simon Rattle endgültig am Pult des London Symphony Orchestra angekommen. Sein Titel ist außergewöhnlich: Musikdirektor, nicht etwa Chefdirigent. Rattle möchte nicht nur für die Konzerte des LSO einfliegen, wie viele Kollegen vor ihm, sondern mit seinen Musikern intensiv und auf allen Ebenen arbeiten. Als ehemaliger Chefdirigent der Berliner Philharmoniker bringt er den Londonern eine spezielle Tradition mit, „sodass ich ihnen jetzt eine Menge anbieten kann, was die Tiefe des Klangs betrifft“. In diesem Zusammenhang darf man sich auf die seltener aufgeführte Sinfonie Nr. 6 von Anton Bruckner besonders freuen. Der Komponist nannte sie seine „Keckste“, dabei ist sie ebenso kühn wie komplex. Lebenslust und Sehnsucht, Trauer und Klage sowie einen Kampf zwischen Gut und Böse – das alles hat das erst 1899 vollständig uraufgeführte Werk zu bieten.(Text: Programmheft der Philharmonie Essen)

Orchestre Symphonique de Montréal

Leitung Kent Nagano
Jean-Yves Thibaudet, Klavier
 
Claude Debussy: „Jeux“
Camille Saint-Saens: Konzert Nr. 5 F-Dur für Klavier und Orchester
Igor Strawinsky: „Le sacre du printemps“
 
 

Orchestre des Champs-Élysées

Isabelle Faust, Violine
Philippe Herreweghe, Dirigent
 
Johannes Brahms: Konzert für Violine und Orchester, D-Dur
Robert Schumann: Sinfonie Nr.2 C-Dur
 
 

Fado-Konzert

Mit der Sängerin Mariza

José Manuel Neto – portug. Gitarre, Pedro Jóia – Gitarre,
Fernando „Yami“ Aráujo – Bassgitarre, Hugo „Vicky“ Marques – Percussion
 
„Die Ikone des Fado – Fado, was schwingt in diesem Wort nicht alles mit? Die Sehnsucht nach Ferne und nach Liebe, der Geschmack von Vinho Verde, das Licht der untergehenden Sonne über dem Tejo und der Duft von Stockfisch in einer kleinen Hafentaverne. Fado ist nicht einfach nur Musik, sondern auch ein Lebensgefühl, das an immer neue Sängergenerationen weitergegeben wird. Mariza ist dabei wohl diejenige, die seine Botschaft am weitesten hinausgetragen hat. Seit ihrem Debüt-Album „Fado em Mim“ von 2001 hat sie mit ihrer ausdrucksstarken Stimme Fado-Fans auf allen Kontinenten begeistert oder überhaupt erst zu solchen gemacht. Denn es gelingt der charismatischen Portugiesin selbst in den großen Konzerthäusern, die sie mittlerweile locker füllt, eine ganz besondere Intimität und Wärme zu erzeugen.“ (Einladungstext der Konzertdirektion Heinersdorff)

Lyrik und Musik

Rose Ausländer: „Wirf Deine Angst in die Luft“

Sprecherin: Alicia Fasselt; Musik von Jan Rohlfing
 

9. Sinfoniekonzert – Carmina Burana

Collegium Vocale Gent, Dirigent: Ivor Bolton

 
Ottorino Respighi: „Vetrate di Chiesa“ („Kirchenfenster“)
Carl Orff: Carmina Burana, Cantiones Profane für drei Solostimmen, Chor und Orchester