„DIE GROSSE“ – Kunstausstellung

„DIE GROSSE“ gilt als die größte von Künstlern für Künstler organisierte Kunstausstellung in Deutschland. Seit 120 Jahren hat „DIE GROSSE“ ihren Platz im Ausstellungskalender des Kunstpalastes. Die Führung wird von einem Künstler oder einer Künstlerin durchgeführt.

Die 103 Künstlerinnen und 82 Künstler, für die die Jury sich entschieden hat, zeigen ein breites Spektrum der bildenden Kunst. Zu sehen sind neben Malerei und Grafik, Fotografien, Videos, Bildhauerei, Installationen und Skulpturen. Die Ausstellung vereint Künstlerinnen und Künstler aus den Niederlanden, Österreich, Italien und Frankreich, die alle einen Bezug zu Nordrhein – Westfalen haben.

„DIE GROSSE“ ist gleichzeitig Werkschau und Kunstmesse. Die ausgestellten Arbeiten können käuflich erworben werden.

Nach dem Ausstellungsbesuch kann spontan – je nach Lust und Laune – ein Spaziergang in Richtung der Altstadt und eine Einkehr in ein Brauhaus folgen.

Verbindliche Buchung über ‚Anmeldung‘ (s.u.; diese landet direkt beim Kulturkreis) oder Vorverkauf ist auch gegen eine kleine Gebühr möglich bei M.Tonnaer GmbH, Oberstrasse 2, 40878 Ratingen oder Ratingen oder über

Busfahrt zum Arp Museum Rolandseck

 

Wir haben den vielfach geäußerten Wunsch gern aufgenommen und fahren nach langer Zeit wieder einmal zum Arp Museum Bahnhof Rolandseck.

Uns erwartet eine Ausstellung mit Werken der belgischen Künstlerin Berlinde De Bruyckere.

Zentrale Themen von De Bruyckeres Schaffen sind die Verletzlichkeit von Mensch und Natur, das menschliche Bedürfnis nach Schutz und Wärme, nach Liebe und Verständnis, aber auch die oft brutale Realität, die durch Aggression und Gewalt, Schmerz und Angst beherrscht wird.

Sie schafft Skulpturen, Installationen und Zeichnungen, die auf den ersten Blick leicht lesbar und zugänglich scheinen, um dann nach und nach weitere Bedeutungsschichten zu eröffnen.

 

Berlinde de Bruyckere erhielt internationale Beachtung, als ihre Skulpturen 2003 im italienischen Pavillon auf der Biennale in Venedig gezeigt wurden. Wichtige Einzelausstellungen fanden u.a. in Zürich, Paris, Tilburg und Düsseldorf statt. (Wikipedia)

 

Nach der einstündigen Führung durch die Ausstellung erholen wir uns gepflegt bei einem Imbiss im Bahnhofsrestaurant.

Nach dem Essen haben Sie die Gelegenheit, in der Kunstkammer Rau eine Ausstellung der besonderen Art rund um die Ausnahmekünstlerin Paula Modersohn-Becker zu erleben.

Und/oder Sie machen einen Abstecher in den wunderbaren Neubau, schlendern durch die Dauerausstellung des berühmten Künstlerpaares und genießen die immer wieder wunderschöne Aussicht.

Nach einer Kaffeepause treten wir die Heimfahrt an und werden gegen 17.00 Uhr wieder in Hösel sein.

 

 

 

Folkwang – Renoir, Monet, Gauguin

Im Februar 2022 feiert(e) das Folkwang Museum in Essen sein hundertjähriges Bestehen.

Mit der Ausstellung „ Renoir – Monet – Gauguin. Bilder einer fließenden Welt“ leitet(e) das Museum Folkwang die Feierlichkeiten zu seinem 100. Geburtstag ein.

120 Stücke hat Kuratorin Nadine Engel zusammengestellt. So sind zum Beispiel Claude Monets „Im Boot“ aus dem Jahr 1887 oder Renoirs „ Lise mit dem Sonnenschirm“ von 1867 und Gauguins „Reiter am Strand“ zu sehen.

Die Ausstellung ist auch die Geschichte zweier Sammlerpersönlichkeiten, dem Japaner Kojiro Matsukata und dem Ruhrgebietsindustriellen Karl Ernst Osthaus, die beide um die Jahrhundertwende den Kontakt zu französischen Künstlern suchten. Sie besuchten sie in ihren Ateliers, kauften ihre Werke und häuften sensationelle Sammlungen an.

Daraus entstanden schließlich 1902 das Museum Folkwang in Hagen (1922 wurde das Essener Haus eröffnet) und 1959 das National Museum Of Western Art in Tokio. Die Führung dauert ca. 60 Minuten. Im Anschluss kann man sich noch entweder im Restaurant des Museums oder in einem Cafe / Restaurant der Umgebung zusammensetzen und über das Gesehene sprechen.

Hygieneregeln: 2G und Maskenpflicht während des Besuchs

Verbindliche Buchung über ‚Anmeldung‘ (s.u.) oder über Reisebüro Omnibus-Taxibetrieb M.Tonnaer GmbH, Oberstrasse 2, 40878 Ratingen oder über NeanderTicket.de

Ratinger Malerinnen und Maler stellen aus

Malerinnen und Maler aus Ratingen (incl. Hösel) stellen ihre Werke in Hösel aus. Zeitweise stehen die Malerinnen und Maler auch für Gespräche zur Verfügung. Zur Vernissage am 22.Oktober, 16.30 Uhr und zur Ausstellung ab dem 24. Oktober besteht für 2 Wochen freier Eintritt.

Ein Gemeinschaftsprojekt des Kulturkreises Hösel e.V., Kunstvereins Ratinger Maler e.V. und des Oberschlesischen Landesmuseums.

Bilder können käuflich erworben werden.

Der Traum vom Wohnen

Eine Ausstellung mit Hörner/Antlfinger, Ulrike Kessl, Neringa Naujokaite, Driss Ouadahi und Veronika Peddinghaus

 
Traum
© Neringa Naujokaite/ VG Bild-Kunst, Bonn 2021
 
Der Traum vom Wohnen assoziiert den Begriff der Traumwohnung, der aus der Werbesprache kommt und nach Wohlstand und Luxus klingt. Ein Versprechen? − Die Lebenswirklichkeit der meisten Menschen sieht anders aus. Anhand ausgewählter Werke von fünf aktuellen künstlerischen Positionen untersucht die Ausstellung die brisanten Bedingungen des Wohnens, wird doch die Suche nach Wohn- bzw. Lebensraum seit Jahren zunehmend bedrängender und für viele beängstigender.
 
Traum
© Driss Ouadahi

Zwischen zwei Extremen − vom Traum der „schönen“ Wohnung oder Ferienunterkunft bis hin zum Albtraum lebensbedrohter Existenz ohne Schutz und Sicherheit – hält die Ausstellung eine Lupe über einzelne, bestimmte Situationen. Die Idee des Wohnens wird dabei mit Sehnsucht, Erinnerung, Illusion, Verzweiflung gefüllt und gleichzeitig die streitbare Frage aufgeworfen, ob der Mensch allein das Zugriffsrecht auf den Raum haben sollte.

 
Traum
© Veronika Peddinghaus/ VG Bild-Kunst, Bonn 2021
 
Vorrangig stehen Orte des urbanen Lebens im Interesse der ausstellenden Künstlerinnen und Künstler. Zuweilen entwerfen sie auch eine Architektur der Phantasie und entwickeln daraus einen Blick auf die Realität, mal offenlegend, mal spielerisch, stets jedoch kritisch und hintersinnig.
 
Traum
© Ulrike Kessl/ VG Bild-Kunst, Bonn 2021
 
Neringa Naujokaite zeigt Fotografien aus Chongqing und Kaunas, Veronika Peddinghaus aus dem Ruhrgebiet – allesamt sind dies Aufnahmen, die auf verschiedene Weise über das Dokumentarische hinausgehen. Driss Ouadahi übersetzt Fassaden der Pariser Banlieue in farbige Gemälde, bis hin zum menschenleeren, abstrakten Baugerüst. Dagegen ist Ulrike Kessls ephemere Bildhauerei aus textilem Stoff gebaut – auf den Menschen bezogen. 
 
Traum
© Hörner/Antlfinger

Und Ute Hörner und Mathias Antlfinger werfen in ihrer Medienkunst einen fragenden Blick auf unsere anthropozentrische Welt. Unter gesellschaftlichen, politischen und kulturellen Aspekten ergeben sich unter anderem Gegenüberstellungen von Menschen und Tieren, Schutz und Schutzlosigkeit, privatem und öffentlichen Leben, Innen- und Außenräumen.

Begleitend zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler. 

 
Gefördert vom

Logo

Führung mit der Museumsleitung

Bildquelle: © Driss Ouadahi

 


Hinweis: Alle Veranstaltungen finden unter den im Zeitpunkt der einzelnen Veranstaltung geltenden Corona-Bestimmungen statt. Da sich diese je nach Entwicklung der Pandemie laufend ändern, finden Sie die aktuellen Bestimmungen unter https://www.land.nrw/corona und unter https://www.rmg-ratingen.de/corona-infos/


 

DIE GROSSE KUNSTAUSSTELLUNG NRW

Vom 20. Juni bis 25. Juli 2021 findet wieder die größte von Künstler*innen für Künstler*innen organisierte Ausstellung in Deutschland statt. Die 2020 durch die Corona-bedingte Situation verschobene Ausstellung wird im Kunstpalast, NRW-Forum und Ehrenhof gezeigt.

Seit 1902 bietet der Verein zur Veranstaltung von Kunstausstellungen e.V. mit der Organisation der GROSSEN eine einzigartige Plattform für den Austausch von Künstler*innen und Kunstinteressierten. Alle Werke stehen direkt zum Verkauf.

Die Auswahl der teilnehmenden Künstler*innen wird durch eine jährlich wechselnde Jury getroffen. Gezeigt wird Malerei, Fotografie, Grafik, Bildhauerei, Installation und Video. Den Kunstpreis der Künstler*innen erhält für 20/21 Fritz Josef Haubner. Den Förderpreis 20/21 erhält Liza Dieckwisch.

Eröffnung: 19. Juni 2021, um 18.00 bis 22.00 Uhr im Kunstpalast

Malerei, Fotografie, Grafik, Bildhauerei, Video

Führung mit einem der teilnehmenden Künstler

Bildquelle: © NRW Forum Düsseldorf

Wichtige Information:

Nur angemeldete Teilnehmer erhalten Zugang zu all unseren Veranstaltungen. Wir schließen die Liste spätestens 1 Tag vor der Veranstaltung.

Um sich und andere zu schützen, werden bis auf Weiteres – unabhängig vom Verlauf der Pandemie – bei Präsenzveranstaltungen durch eine Kontrolle am Eingang nur

• vollständig Geimpfte,
• innerhalb der letzten 48 Stunden negativ Getestete oder
• nachweislich Genesene

zugelassen. Ein entsprechender Nachweis ist vorzuzeigen.