Die neue Gründerszene- Start ups in der Region und ihre Bedeutung für die Wirtschaft

Kulturkreis Hösel wieder auf neuen Pfaden  Am Montag, 30. Mai, 19 Uhr, bietet der Kulturkreis Hösel im Haus Oberschlesien in Hösel, Bahnhofstr. 71 eine absolute Novität, und zwar eine Vortrags- und Podiumsveranstaltung zum Thema „Die neue Gründerszene – Start Ups in der Region und ihre Bedeutung für die Wirtschaft“. Das Podium wird mit Dr. Sami Charaf Eddine, Florian Rinke und Kim Siepelmeier hervorragend besetzt sein. Kim Siepelmeyer, Marketing-Frau und 2-fach-Mutter, befindet sich gerade in der Gründungsphase. Mit ihrer „Buddelbox“, einer monatlichen Wissens- und Kreativbox, werden Eltern und ihre Kinder mit viel Spaß und Abwechslung durch das Jahr der heimischen Natur geführt. Florian Rinke ist jetzt Redakteur bei OMR und Autor des Buchs „Silicon Rheinland-wo die Wiege der deutschen Start-up Szene wirklich liegt“. Er war vorher  in der Wirtschaftsredaktion der Rheinischen Post tätig. Dr. Sami Charaf Eddine aus Ratingen ist Co-Founder und Geschäftsführer von claimflow, einer KI- Cloud- Plattform für die Digitalisierung der Gebäudeversicherung. Er begründet seine Nähe zu Start-ups mit seiner Neugierde auf Neues und Kreatives und seiner Beschäftigung mit künstlicher Intelligenz an der RTWH Aachen, wo er studiert und promoviert hat. Er ist gerade dabei, in Zusammenarbeit mit dem Ausschuss für Wirtschaftsförderung der Stadt Ratingen mit Hanno Paas die Gründerszene in Ratingen zu beleben. Musikalisch wird die Veranstaltung begleitet durch Farida Yasser, die an der Folkwang Musikhochschule studiert. Sie wird mit Stücken von Claude Debussy Klangfarbe und Abwechslung in die Podiumsdiskussion bringen. Moderator der Veranstaltung wird Edzard Traumann sein. Die Idee der Veranstaltung ist die Überzeugung, dass die neue Gründerszene auch wieder eine neue Epoche einläutet – so wie die Gründerzeit in der Architektur Mitte des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts. Viele junge Menschen haben durch innovative Ideen schon bewiesen, dass start-up Gründungen für die Wirtschaft von enormem Wert sind. Die Beiträge der Podiums- und der anschließenden Diskussion im Plenum werden das Thema  unter ganz verschiedenen Aspekten beleuchten. In der Pause ist bei einem Glas Wein Gelegenheit zu Gesprächen.

Der Eintritt ist frei.
Das Tragen einer FFP2 Maske bis zum Platz wird empfohlen.

Verbindliche Buchung über ‚Anmeldung‘ (s.u.; diese landet direkt beim Kulturkreis) oder Vorverkauf ist auch gegen eine kleine Gebühr möglich bei M.Tonnaer GmbH, Oberstrasse 2, 40878 Ratingen oder über NeanderTicket.de

 

Erlebnisplanetarium „Stellarium Erkrath“

Das Weltall ist spannend. Im Planetarium „Stellarium Erkrath“ wird das Weltall im Kuppelsaal mit Hilfe einer ausgeklügelten Projektionstechnik naturgetreu und unabhängig vom Wetter simuliert. Man hat das Gefühl, direkt unter dem Sternenhimmel zu sitzen. Himmelsphänomene werden hautnah erlebt und verständlich erklärt. Das Planetarium „Stellarium Erkrath“ zählt mit seiner digitalen Technik zu den modernsten Einrichtungen dieser Art in Deutschland. Mit Hilfe des großen Wagens geht es auf Entdeckungstour zu markante Sternen am Nachthimmel , um etwas über diese zu erfahren. Die Sternenbilder geben uns Orientierung am Nachthimmel, um beispielsweise die aktuell sichtbaren Planeten wiederzufinden.

 Eigenanreise:

Mit dem Auto:
A46 bis Ausfahrt „Haan West / Hochdahl“, dann
Richtung Hochdahl. Nach dem Ortseingangsschild
„Erkrath“ an der 2. Ampel links in die Sedentaler
Straße. Nach der Fußgängerbrücke rechts auf den
Parkplatz am Bürgerhaus.

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln:
Aus Richtung Düsseldorf:
Mit S8 bis Hochdahl-Millrath. Fußweg ca. 20 Min oder Bus O6 bis
Haltestelle Bürgerhaus. Buslinie 780 ab Heinrich-Heine-Allee/
Berliner Allee/Werstener Dorfstr. bis Bürgerhaus Hochdahl.

Es gelten die Hygieneregeln des Veranstaltungsortes: https://www.snh.nrw/snh/hygienevorschriften

Nach der Veranstaltung ist ein gemeinsamer Restaurantbesuch in der Nähe vorgesehen.

Verbindliche Buchung über ‚Anmeldung‘ (s.u.; diese landet direkt beim Kulturkreis) oder Vorverkauf ist auch gegen eine kleine Gebühr möglich bei M.Tonnaer GmbH, Oberstrasse 2, 40878 Ratingen oder über NeanderTicket.de

 

Anne Sophie Mutter / Royal Philharmonic Orchester Vasily Petrenke, Leitung Anne-Sophie Mutter, Violine// AUSGEBUCHT!!

 

Anne-Sophie Mutter gilt als eine der bedeutendsten Künstlerpersönlichkeiten unserer Zeit, als
Violinvirtuosin genießt sie internationales Renommee.                                                                                                                                           

1977 gelang ihr der künstlerische Durchbruch im Alter von nur 17 Jahren, als sie unter Herbert von Karajan bei den Salzburger Pfingstkonzerten debütierte.

Im Jahr 1987 gründete sie zur Förderung junger Violintalente die Rudolf-Eberle-Stiftung, welche
in die von ihr im Jahr 2008 gegründete Anne-Sophie Mutter Stiftung überging.

Anne-Sophie Mutter die Stargeigerin und der Universalmusiker Previn waren nicht nur zeitweise
durch eine Ehe miteinander verbunden, sondern auch durch ihre gemeinsame Leidenschaft für die
Musik. André Previn war ein Ausnahmemusiker, dessen Kreativität kaum eine Grenze kannte. Sein
2005 komponiertes Violinkonzert „Anne-Sophie“ ist der Geigerin auf dem Leib geschneidert: Mit
ihrem kraftvollen Ton und ihrer erhabenen Virtuosität versteht sie wie keine andere, die lyrische
Brillanz der hohen Lagen zu entwickeln, und den Horizont zwischen schillernden Kontrasten auszuloten.
Mit Leonard Bernsteins Ouvertüre zu „Candide““ und Sergej Rachmaninows Sinfonischen Tänze op.45
rundet das Royal Philharmonic Orchestra das Programm spielerisch ab.

Leonard Bernstein Ouvertüre zu „Candide“
André Previn Violinkonzert „Anne-Sophie“
Sergej Rachmaninow Sinfonische Tänze op. 45

Anmeldeschluß 20.04.2022
Kartenanzahl begrenzt auf 10 Personen
Biete Mitfahrgelegenheit

Benefizkonzert für die Ukraine / Der Kulturkreis Hösel unterstützt diese begrüßenswerte Initiative.

 

Die Stiftung Haus Oberschlesien teilt mit:

Das Benefizkonzert im Haus Oberschlesien am 26. März 2022 um 18 Uhr findet statt. Auf Grund einer Erkrankung im Duett Marta Wryk / Sina Kloke musste die Stiftung Haus Oberschlesien jedoch auf ein anderes Programmangebot ausweichen. „Dies ist jedoch genauso hochwertig und erstklassig, wie das Geplante und wir rücken musikalisch sogar noch etwas näher an die Ukraine heran“, erklärt Stiftungsvorsitzender Sebastian Wladarz die Planänderungen und versichert, dass vorgesehen ist, das Konzert mit Frau Wryk und Frau Kloke in baldiger Zukunft nachzuholen.

Statt Arien und Lieder wird es in der „Oberschlesischen Botschaft“ nun Kammermusik und ein Klaviersolo geben. Am Flügel gibt ein Bekannter wieder sein Können zum Besten: Aleksandar Filić, der schon zwei Konzerte des Zyklus „Salon Silesia“ gestaltet hat. Im Solopart spielt der Düsseldorfer Pianist vom schlesisch-jüdischem Komponisten Moritz Moszkowski: (geb. in Breslau, 1854-1925): Vier polnische Tänze (Mazurka E-Dur, Mazurka G-Dur, Polonaise h-Moll, Krakowiak G-Dur). Danach geht es musikalisch weiter in Richtung Ukraine mit Modest Mussorgski (1839-1881) und den Klavierstücken „Am Südufer der Krim“ und „Das große Tor von Kiew“ sowie „Promenade“ (beide aus „Bilder einer Ausstellung). Den kammermusikalischen Teil bestreitet Filić dann mit seinen Kollegen Zuzana Ermlová (Violoncello) und Alexander Fröhlich (Violine). Gegeben wird das bekannte Klaviertrio No. 4 Op.90 von Antonín Leopold Dvořák. Unter dem Namen „Dumky“ ist es eines von seinen bekanntesten Werken. Dumky, die Mehrzahl des slavischen Wortes dumka, stammt aus dem Ukrainischen. Während des neunzehnten Jahrhunderts begannen Komponisten aus anderen slawischen Ländern damit, die duma als eine klassische Form für introvertierte, in sich versunkene Kompositionen (mit wenigen heiteren Zwischenabschnitten) zu benutzen.

„Wir freuen uns alle, dass es gelungen ist, so kurzfristig ein neues, tolles Programm aufzubieten. Mit einem Repertoire slawischer Musik hoffen wir, viele Menschen auf eine musikalische Reise durch Osteuropa mitnehmen zu können und ihre Herzen zu erreichen. Alles für einen guten Zweck“, heißt es aus dem Haus Oberschlesien. Wie schon berichtet steht das Konzert unter der Schirmherrschaft des Präsidenten des Landtags Nordrhein-Westfalen André Kuper.  

Info:

Der 1980 in Belgrad, Serbien geborene Pianist Aleksandar Filić lebt und arbeitet seit 2002 in Düsseldorf. Wie bei künftigen Berufsmusikern nicht unüblich, hat er schon sehr früh mit dem Klavierspiel angefangen und es irgendwann zum Arbeits- und Lebensinhalt gemacht. Er ist Absolvent des Musikkonservatoriums „Mokranjac“ in Belgrad (1998). 2001 schloss er sein Klavierstudium an der Musikhochschule in Belgrad ab. Seinen Meisterkurs legte er 2002 in Baden bei Wien ab. Zusätzlich erwarb er 2005 den Abschluss in Klavier an der Robert-Schumann-Musikhochschule in Düsseldorf. Seit 2003 gibt Filić solistische und kammermusikalische Konzerte in Deutschland und anderen Ländern, wie zum Beispiel Italien und Äthiopien.

 

Die Cellistin Zuzana Ermlová studierte in ihrer Heimat Tschechien und legte ihr Konzertexamen am Konservatorium in Brno (Brünn) ab. Sie verfeinerte ihre künstlerischen Fähigkeiten in weiteren Studiengängen bei Jiří Hošek in Prag, bei Jürgen Wolf in Düsseldorf und bei Joachim Schiefer in Wuppertal. Von 1998 bis 2008 war sie Cellistin der Philharmonie Bohuslav Martinů in Zlín/Tschechien. Die freischaffende Künstlerin ist Mitglied des Düsseldorfer Celloensembles „Die Vier Rheinischen Cellisten“ und ist mit ihrer Duopartnerin Miyuki Brummer in zahlreichen Konzertsäälen zu sehen. Als diplomierte Instrumentalpädagogin unterrichtet sie Kinder und Erwachsene in Cello und Klavier. Seit 2015 spielt Ermlová im Ensemble der Babykonzerte regelmäßig mit und begleitet das Kinderkonzert “Hänsel und Gretel” am Violoncello.

 

Alexander Fröhlich studierte Violine bei Prof. Wanda Wilkomirska (Musikhochschule Mannheim), Prof.Valery Gradow (Folkwang-Hochschule Essen) und Prof. Vartan Manoogian (University of Wisconsin/Madison). Weitere musikalische Impulse erhielt er auf Meisterkursen bei Prof. Yfrah Neaman und Prof. Viktor Liebermann. Er war langjähriges Mitglied der „Klassischen Philharmonie Bonn“, der „Sinfonietta Köln“ und des „Rheinischen Kammerorchesters Köln“. Heute unterrichtet er Violine an der Clara-Schumann-Musikschule in Düsseldorf und konzertiert als Kammermusiker.

 Tickets sind im Online-Ticketshop https://shop.ticketpay.de/organizer/RBESRMX7?view=grid für 20 Euro im Vorverkauf erhältlich oder für 30 Euro an der Abendkasse. Die Eintrittsgelder und eventuelle Spenden werden zu 100 % an das Konto der ukrainischen Regierung für die Opfer der russischen Aggression weiter. Freiwillige Spenden sind auch im Vorfeld und im Nachgang des Konzerts möglich.

Weitere Informationen: http://www.oberschlesisches-landesmuseum.de/ausstellungen/benefizkonzert/88-film.html

Der Tatortreiniger

Michael Schäfer Regie

Jan Schuba Heiko „Schotty“ Schotte

Petra Nadolny Verschiedene

Laura Vorgang Verschiedene

 

Heiko „Schotty“ Schotte ist Tatortreiniger und immer zur Stelle, wenn andere das kalte Grauen packt. Bei seiner ungewöhnlichen Arbeit trifft Schotty auf sehr skurrile Typen, denen er mit seiner entwaffnend kauzigen Art so manches dunkles Geheimnis entlockt. Eines ist sicher: Wenn Lachen auf Verbrechen trifft, dann kann Schotty nicht weit sein.

Erleben sie drei Episoden der beliebten TV Serie für die Bühne adaptiert. Ein spannendes und zugleich humorvolles Erlebnis!

NICHT ÜBER MEIN SOFA

Schotty wird in die Villa der reichen Witwe Frau Hellenkamp gerufen. Hier ist ein Einbrecher ums Leben gekommen, als er auf der Flucht eine Treppe hinabstürzte. Das behauptet zumindest die alte Dame. Während Schotty seiner Arbeit nachgeht, findet er jedoch Beweise dafür, dass Frau Hellenkamp den Einbrecher kaltblütig mit einem Golfschläger erschlagen hat, nachdem dieser das wertvolle Sofa aufgeschlitzt hatte. Als Schotty ankündigt, die Polizei rufen zu wollen, versucht die rüstig selbstbewusste Dame sein Schweigen zu erkaufen: mit einem Maserati – Schottys Traumwagen.

ÖZGÜR

Tatortreiniger Heiko Schotte trifft in einer abgelegenen Pension auf die hochschwangere Silke. Nicht nur aufgrund des einsetzenden Blasensprungs gerät Schotty schon bald in Panik: Die Norddeutsche will ihren Sohn Özgür nennen. Eine von Wehen durchzogene Diskussion um Namen, Vorurteile und die kleinen und großen Hürden im Leben eines heranwachsenden Kindes entbrennt.

GESCHMACKSSACHE

Die Psychotherapeutin Dr. Falkenbach wurde von einem ihrer Klienten erstochen. Schotty soll das Blutbad aufputzen. Da erscheint ihm plötzlich der Geist von Frau Dr. Falkenbach und zwingt Schotty ein therapeutisches Gespräch auf. Durch den zufälligen Besuch einer eher korpulenten Klientinnen der Therapeutin wird Schotty mit seinen Klischees über Frauen konfrontiert – und muss sich schließlich fragen, ob er mit ihr nicht die Liebe seines Lebens hat gehen lassen…

Diese Produktion wird gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Im Theater gilt bisher die 2G-Regelung und Maskenpflicht am Sitzplatz.

Kartenreservierung in der Geschäftsstelle des Kulturkreises unter:

Telefon:  +49 178 8111 539
E-Mail: kontakt@kulturkreis-hoesel.de

Die Karten können dann an der Abendkasse bar oder mit EC-Karte bezahlt werden.

Tschechow – DER BÄR & DER HEIRATSANTRAG

DER BÄR – DER HEIRATSANTRAG
von Anton Tschechow
Zwei kleine Komödien-Klassiker über Mann und Frau, Missverständnisse und die Schwierigkeit,
über das zu sprechen, weswegen man sich eigentlich auf den Weg gemacht hat.

Michael Schäfer Regie

Verena Wüstkamp Witwe Popowa

Slim Weidenfeld Gutsbesitzer Smirnoff

Markus Rührer Diener Luca

DER BÄR
Der Gutsbesitzer Smirnoff stürmt das Haus der trauernden Witwe Popowa. Er will die Schulden
ihres verstorbenen Mannes eintreiben. Doch die weigert sich hartnäckig. Sturheit gegen Sturheit.
Dabei entbrennt ein heftiger Kampf zwischen den Geschlechtern, der so manches Vorurteil zum
Wanken bringt.
Seit seiner Uraufführung 1888 ist der Einakter DER BÄR eines der meist gespielten Stücke von Anton
Tschechow, das bis heute nicht an Witz und Spannung eingebüßt hat.

DER HEIRATSANTRAG
Der gut situierte, doch etwas hypochondrische Junggeselle Lomov bittet seinen Nachbarn
Cubukov um die Hand seiner Tochter Natalja. Froh darüber, dass er das streitsüchtige
Mädchen endlich unter die Haube bringen kann, signalisiert der Vater sein Einverständnis.
Doch da hat er die Rechnung ohne die Tochter gemacht. Noch bevor der völlig nervöse Lomov
seinen Heiratsantrag vorbringen kann, gerät er mit Natalja in einen heftigen Streit über eine
Grenzwiese zwischen ihren Ländereien. Ein glückliches Ende dieser „Romanze“ ist noch lange
nicht in Sicht.

Diese Produktion wird gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Im Theater gilt bisher die 2G-Regelung und Maskenpflicht am Sitzplatz.

Kartenreservierung in der Geschäftsstelle des Kulturkreises unter:

Telefon:  +49 178 8111 539
E-Mail: kontakt@kulturkreis-hoesel.de

Die Karten können dann an der Abendkasse bar oder mit EC-Karte bezahlt werden.

Exklusivreise: Reizvolle Fluss-Landschaften, kulturelle und historische Schätze – die alte Salzstraße

Sie erkunden die alte Salzstraße von Lüneburg nach Lübeck und tauchen in die Geschichte der Hanse ein. Inkl. Abstecher in die Altmark.


Die Alte Salzstraße ist ein historischer Handelsweg zwischen Lüneburg und Lübeck mit einer südlichen „Verlängerung“ in das Gebiet des heutigen Sachsen-Anhalt: Stendal und das bezaubernde Tangermünde.

Auf den ausgefahrenen Sandwegen brauchten die Pferdekarren damals fast drei Wochen für gut 100 Kilometer. Das Salz der Lüneburger Saline war ein begehrtes Gut, denn die Ostseefischer benötigten es zur Konservierung ihrer Heringsfänge.

In Lüneburg kann man sehr schön das Senkungsgebiet durch den Salzabbau in der sehr gut erhaltenen Altstadt anschauen und erfährt, warum eine Wildsau so wichtig für den Wohlstand in der Hansestadt Lüneburg war. Besonderes Flair hat Lüneburg auch durch die vielen Studenten der Leuphana Universität. Während der Reise kümmert sich die Reiseleitung darum, kleine Konzerte in Kirchen und Klöstern anzufahren, die zurzeit noch nicht ausgeschrieben sind. In den 4 Nächten wird in zwei sorgfältig ausgesuchten Hotels übernachtet: eine Nacht im Flair Hotel Arendsee in der Altmark und 3 Nächte im Seminaris Hotel am Rande des Kurparks in der bezaubernden Stadt Lüneburg, von wo die Sternfahrten ausgehen.

Noch heute sind viele Abschnitte dieser historischen Salzstraße gut zu erkennen und angefüllt mit kunsthistorischen Schätzen. Ende des 14. Jahrhunderts kam eine „Nasse Salzstraße“ hinzu: der Stecknitz-Kanal, der von der Elbe bei Lauenburg bis nach Lübeck geführt wurde. Er war eine Meisterleistung mittelalterlicher Wasserbautechnik und ist über 600 Jahre alt. Bei Lauenburg kann man an diesem Kanal noch Europas älteste Schleuse sehen. Bis 1200 Schiffe transportierten hier jährlich kostbares Lüneburger Salz nach Lübeck und brachten der Region entlang des Kanals wirtschaftlichen wie kulturellen Aufschwung.

Reiseverlauf, Reisebedingungen, Anmeldung und Buchung:

Aus bürotechnischen bzw -organisatorischen und rechtlichen Gründen: Buchung der Exklusiv-Reise und Zahlungen direkt beim Veranstalter IBK Institut für Bildung und Kulturreisen, Hamburg, Der Kulturkreis tritt rechtlich nur als Vermittler auf. Haftung und Gewährleistung liegt beim Veranstalter. Der Kulturkreis wird ständig über die beim Veranstalter eingehenden Reiseanmeldungen informiert.

Veranstalter ist das erfahrene IBK – Institut für Bildungs- und Kulturreisen, Hamburg.

Anmeldung entweder mit dem Anmeldeformular oder Online-Anmeldung.

Sowohl beim Anmeldeformular als auch bei der Online-Anmeldung sind auch der detaillierte Reiseverlauf, die Hotelübernachtungen, die Leistungen und die Allgemeinen Reisebedingungen hinterlegt.

Folkwang – Renoir, Monet, Gauguin

Im Februar 2022 feiert(e) das Folkwang Museum in Essen sein hundertjähriges Bestehen.

Mit der Ausstellung „ Renoir – Monet – Gauguin. Bilder einer fließenden Welt“ leitet(e) das Museum Folkwang die Feierlichkeiten zu seinem 100. Geburtstag ein.

120 Stücke hat Kuratorin Nadine Engel zusammengestellt. So sind zum Beispiel Claude Monets „Im Boot“ aus dem Jahr 1887 oder Renoirs „ Lise mit dem Sonnenschirm“ von 1867 und Gauguins „Reiter am Strand“ zu sehen.

Die Ausstellung ist auch die Geschichte zweier Sammlerpersönlichkeiten, dem Japaner Kojiro Matsukata und dem Ruhrgebietsindustriellen Karl Ernst Osthaus, die beide um die Jahrhundertwende den Kontakt zu französischen Künstlern suchten. Sie besuchten sie in ihren Ateliers, kauften ihre Werke und häuften sensationelle Sammlungen an.

Daraus entstanden schließlich 1902 das Museum Folkwang in Hagen (1922 wurde das Essener Haus eröffnet) und 1959 das National Museum Of Western Art in Tokio. Die Führung dauert ca. 60 Minuten. Im Anschluss kann man sich noch entweder im Restaurant des Museums oder in einem Cafe / Restaurant der Umgebung zusammensetzen und über das Gesehene sprechen.

Hygieneregeln: 2G und Maskenpflicht während des Besuchs

Verbindliche Buchung über ‚Anmeldung‘ (s.u.) oder über Reisebüro Omnibus-Taxibetrieb M.Tonnaer GmbH, Oberstrasse 2, 40878 Ratingen oder über NeanderTicket.de

Diana Damrau (Sopran) Jonas Kaufmann (Tenor) Helmut Deutsch (Klavier) Liebeslieder von Robert Schumann und Johannes Brahms

Sie gilt als Königin der Koloraturen schlechthin, er ist einer der gefragtesten Heldentenöre weltweit: Diana Damrau und Jonas Kaufmann sind ein künstlerisches Traumpaar.

Zwar führten sie bisher ihre Rollen auf der Opernbühne noch nicht zusammen. Dafür pflegen sie auf dem Konzertpodium schon seit geraumer Zeit ein inniges Verhältnis.

Erst kürzlich wurde ihre feinsinnige Darbietung von Hugo Wolfs „Italienischem Liederbuch“ (gemeinsam mit dem Meisterbegleiter Helmut Deutsch) in der Philharmonie Essen stürmisch bejubelt.

Nun kehren die beiden Gesangsstars mit dem ihnen sehr verbundenen Pianisten wieder und präsentieren Liebeslieder aus der Feder von Robert Schumann und Johannes Brahms.

Die zwei Romantiker gießen Träume und Enttäuschungen in Musik wie Sehnsucht, Leidenschaft und Glück.

 

Die gültigen Corona Regeln entnehmen Sie bitte der Homepage der Philharmonie Essen.

https://www.theater-essen.de/meldungen/tup/mit-sicherheit-kultur/

Lucas Jussen und Arthur Jussen

 

Lucas Jussen (Klavier)

Arthur Jussen (Klavier)

Essener Philharmoniker

Dirigent: Tomás Netopil

 

Wolfgang Amadeus Mozart

Konzert Nr. 20 D-Moll für Klavier und Orchester, KV 466

Wolfgang Amadeus Mozart

Konzert Nr. 12 A-Dur für Klavier und Orchester, KV 414

Wolfgang Amadeus Mozart

Ballettmusik zur Oper „Idomeneo“, KV 367 (Auswahl)

Wolfgang Amadeus Mozart

Konzert Nr. 10 Es-Dur für zwei Klaviere und Orchester, KV 365

 

Mozarts Gefühle sind transparent. Egal welche Stimmungslage, stets ist sein Wesen in seinen Kompositionen wiederzufinden – so auch in dem vorklassisch inspirierten Klarvierkonzert Nr. 12 War doch kurz zuvor sein Mentor, Johann Christian Bach, verstorben, bezog Mozart in gerade therapeutischer Auseinandersetzung mit dessen Schaffen Themen seines Freundes in die Komposition mit ein. Durch düsteres D-Moll schwebt das Klavierkonzert Nr. 20 in dunkler Eintrübung. Als erstes seiner nur zwei molaren Klavierkonzerte knüpft dieses Werk in seiner kontrastierenden Verwendung von Dur und Moll beinahe schon an die Frühromantik an.

 

Das Klavierkonzert Nr. 10, das Mozart wohl für sich und seine Schwester Nannerl angedacht hatte, kommt wesentlich munterer daher. Wie für Geschwister üblich, wird hier unterstützt, gewitzelt, teilweise auch konkurriert – ein wahrhaft facettenreicher Klavierwettstreit.

 

Feierlich gesellt sich hierzu eine Auswahl der Musik aus dem Ballett der Oper „Idomeneo“. Einen fröhlichen Aufbruch in eine neue Zukunft repräsentierend, untermalt es die Krönungsfeierlichkeit von Idomeneos Sohn Idamante.

Die gültigen Corona Regeln entnehmen Sie bitte der Homepage der Philharmonie Essen.

https://www.theater-essen.de/meldungen/tup/mit-sicherheit-kultur/