Sinfonierorchester Basel

Große Orchester

ISABELLE FAUST
ANTOINE TAMESTIT
IVOR BOLTON
SINFONIEORCHESTER BASEL

 
Isabelle Faust – Violine
Antoine Tamestit – Viola
 
Sinfonieorchester Basel
Ivor Bolton – Dirigent
 
Benjamin Britten
„Matinées musicales“, op. 24
Wolfgang Amadeus Mozart
Sinfonia concertante Es-Dur für Violine, Viola und Orchester, KV 364
Ludwig van Beethoven
Sinfonie Nr. 7 A-Dur, op. 92

Erinnern Sie sich noch an die Vor-Corona-Monate der Saison 2019/2020? Da war der Dirigent Ivor Bolton Residenzkünstler, und die Geigerin Isabelle Faust wurde als Porträtkünstlerin vorgestellt. In diesem Konzert kehren beide gemeinsam zurück – und bringen noch den französischen Bratschisten Antoine Tamestit mit. Zusammen musizieren sie Mozarts großartige Sinfonia concertante KV 364, eines der formal und emotional tiefgründigsten Orchesterwerke des Wiener Klassikers mit zwei Solisten. Beethovens Siebte empfanden schon seine Zeitgenossen als „gefällig und leicht fasslich“. Richard Wagner sprach angesichts der einprägsamen wie suggestiven rhythmischen Gestaltung von einer „Apotheose des Tanzes“. Eröffnet wird der Abend mit der fünfsätzigen Suite „Matinée musicales“, einer von Gioacchino Rossini inspirierten Ballettmusik von Benjamin Britten.

 
Bildquelle: © Philharmonie Essen

 


Hinweis: Alle Veranstaltungen finden unter den im Zeitpunkt der einzelnen Veranstaltung geltenden Corona-Bestimmungen statt. Da sich diese je nach Entwicklung der Pandemie laufend ändern, finden Sie die aktuellen Bestimmungen unter https://www.land.nrw/corona und unter https://www.rmg-ratingen.de/corona-infos/


 

Giovanni Battista Pergolesi: „Stabat Mater“

Große Stimmen

CECILIA BARTOLI
PERGOLESI „STABAT MATER“

Cecilia Bartoli – Sopran
Altus
Franco Fagioli
Les Musiciens du Prince – Monaco
Gianluca Capuano – Musikalische Leitung
 
Giovanni Battista Pergolesi
„Stabat Mater“ für Sopran, Alt, Streicher und Basso continuo

Bartoli-Fans – und wer wäre das denn nicht? – dürfen sich freuen: „La divina Cecilia“ beehrt einmal mehr die Philharmonie Essen. Diesmal glänzt die vielseitige Künstlerin mit strahlender Höhe und übernimmt den Sopranpart in Giovanni Battista Pergolesis „Stabat Mater“. Kaum ein Komponist ließ je zwei Stimmen so betörend schön klagen. In ebenso innigem wie ausdrucksstarkem Zusammenklang besingen sie den Schmerz der Muttergottes zu Füßen ihres gekreuzigten Sohnes. Diese Sternstunde barocker Vokalkunst wird begleitet von Les Musiciens du Prince – Monaco. Cecilia Bartoli selbst hat die Gründung dieses Spitzenorchesters für historische Aufführungspraxis initiiert. „Herausgekommen ist dabei ein phänomenales Originalklang-Ensemble“, jubelte die „Süddeutsche Zeitung“, „mit anbetungswürdigen Solisten.“

Gefördert von der Philharmonie-Stiftung der Sparkasse Essen

 
Bildquelle: © Philharmonie Essen

 


Hinweis: Alle Veranstaltungen finden unter den im Zeitpunkt der einzelnen Veranstaltung geltenden Corona-Bestimmungen statt. Da sich diese je nach Entwicklung der Pandemie laufend ändern, finden Sie die aktuellen Bestimmungen unter https://www.land.nrw/corona und unter https://www.rmg-ratingen.de/corona-infos/


 

Edvard Grieg „Lyrische Suite“ (ausverkauft!)

Große Orchester

JAN LISIECKI
EDWARD GARDNER
LONDON PHILHARMONIC ORCHESTRA
SCHUMANN KLAVIERKONZERT

 
Jan Lisiecki – Klavier
Edward Gardner – Dirigent
London Philharmonic Orchestra
 
Edvard Grieg
„Lyrische Suite“
Robert Schumann
Konzert a-Moll für Klavier und Orchester, op. 54
Jean Sibelius
Sinfonie Nr. 2 D-Dur, op. 43

Gerade einmal zwei Monate als Chefdirigent des London Philharmonic Orchestra im Amt, kommt Edward Gardner mit seinem neuen Klangkörper nach Essen. Im Gepäck hat er skandinavisches Repertoire, das dem Briten seit 2015 als Leiter der Philharmoniker aus Bergen besonders vertraut ist. Zum einen Griegs „Lyrische Suite“, eine Orchestrierung von vier seiner lyrischen Klavierstücke, welche von sommerlichen Wanderungen in den norwegischen Bergen inspiriert sind. Zum anderen die faszinierende, von melodischem Erfindungsreichtum geprägte zweite Sinfonie des finnischen Nationalkomponisten Jean Sibelius. Schumanns Klavierkonzert bietet dazu kontinentaleuropäische Romantik vom Feinsten, mit eng verzahnten Stimmen von Soloinstrument und Orchester. „Es ist ein bemerkenswertes Werk, das ich unglaublich gerne aufführe“, meint Jan Lisiecki.

Gefördert von der Philharmonie-Stiftung der Sparkasse Essen

 
Bildquelle: © Philharmonie Essen

 


Hinweis: Alle Veranstaltungen finden unter den im Zeitpunkt der einzelnen Veranstaltung geltenden Corona-Bestimmungen statt. Da sich diese je nach Entwicklung der Pandemie laufend ändern, finden Sie die aktuellen Bestimmungen unter https://www.land.nrw/corona und unter https://www.rmg-ratingen.de/corona-infos/


 

Vivaldi „Die vier Jahreszeiten“ (ausverkauft!)

Große Orchester

ANNE-SOPHIE MUTTER
MUTTER’S VIRTUOSI
VIVALDI „DIE VIER JAHRESZEITEN“

 
Anne-Sophie Mutter – Violine, Leitung
 
Stipendiatinnen und Stipendiaten der Anne-Sophie Mutter Stiftung
 
Antonio Vivaldi
Konzert h-Moll für vier Violinen, Streicher und Basso continuo, op. 3 Nr. 10
Unsuk Chin
„Gran Cadenza“ für zwei Violinen
Wolfgang Amadeus Mozart
Streichquintett Nr. 6 Es-Dur, KV 614
Antonio Vivaldi
„Le quattro stagioni“ (Die vier Jahreszeiten) – Konzerte für Violine, Streicher und Basso continuo, op. 8 Nr. 1-4

„Ich sehe meine Musiker als Botschafter des guten Willens. Für die Kreativität des Menschen.“ Anne-Sophie Mutter ist stolz auf „Mutter’s Virtuosi“. Das Ensemble setzt sich zusammen aus Stipendiatinnen und Stipendiaten ihrer Stiftung, denen sie den Start in das Klassik-Business erleichtern will. Seit 2011 ist die Geigerin mit den „Virtuosi“ regelmäßig auf Tournee. Jetzt präsentieren sie mit Vivaldis „Vier Jahreszeiten“ eines ihrer Lieblingsstücke. „Mutter reflektiert die Musik vor allem sehr tief, reagiert emotional auf jeden Satz“, urteilt das „Gramophone“-Magazin über ihre Interpretation. Apropos (Vor-)Lieben: Zeitgenössische Musik zählt für Anne-Sophie Mutter von jeher dazu. 2018 hat Unsuk Chin ihr das Duo „Gran Cadenza“ auf den Leib geschrieben. Das Streichquintett aus Mozarts letztem Lebensjahr sorgt zudem für heitere, aber auch melancholische Akzente.

 
Veranstalter: Eine Kooperation der Philharmonie Essen mit Pro Arte Konzerte Essen
 
Bildquelle © Philharmonie Essen

 


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Reise in die Emilia Romagna – AUSGEBUCHT!

Wir wollen nicht näher auf die Corona-Pandemie eingehen, die Presse und Medien sind voll davon. Conti-Reisen haben uns eine Neuauflage des Konzepts für die Reise in die Emilia zur Verfügung gestellt – es ist weitgehend identisch mit dem Plan, den Sie in Vorbereitung auf die Reise, die jetzt ausgefallen ist, erhalten haben. Wir sehen deshalb davon ab, Ihnen ein weiteres Dokument zu schicken und tun dies erst, wenn wir die Flüge nach Bologna bestätigt erhalten haben.

Ziel des vorliegenden Rundschreibens ist Sie zu bitten, sich erneut für die Reise in die Emilia anzumelden. Tun Sie dies bitte bis spätestens Ende September. Die Mitglieder, die in der jetzigen Teilnehmerliste stehen, haben natürlich Vorrang, dasselbe gilt auch für die Mitglieder, die in der Warteliste aufgeführt sind.

Mindestteilnehmerzahl: 20 Personen

Organisation vor Ort: Conti-Reisen Köln, Dorothea Weidemann

Reisebedingungen

Bildquelle: © Conti-Reisen Tiberiusbrücke in Rimini (Pixabay CC0) – 3402314_1920.jpg

Venedig

Studienreise – Architekturbiennale Venedig (Ausgebucht!)

Sie ist immer noch das unangefochtene Zentrum der Baukunst: Die Architekturbiennale in Venedig ist die weltweit bedeutendste Ausstellung ihrer Art in einer der schönsten Städte Italiens. Thema der diesjährigen Biennale ist die Frage, wie wir in Zukunft leben wollen. Freuen Sie sich auf einen unvergleichlichen Mix von hochrangiger Architektur und dem großen geschichtlichen Reichtum der faszinierenden Lagunenstadt.

Unser Programm: Wir fliegen mit Eurowings von Düsseldorf nach Venedig und werden die kommenden Nächte in einem gepflegten 4-Sterne-Hotel in einem früheren Konvent in der Nähe des Biennale-Areals verbringen.

1. Tag Düsseldorf – Venedig

Flug nach Venedig, Zimmerbezug. Mit dem Vaporetto fahren wir durch den Canal Grande zur weltberühmten Franziskanerkirche Sante Maria Gloriosa und beginnen dann mit sachkundiger deutschprachiger Führung einen Stadtrundgang im charmanten Stadtteil Dorsoduro mit seinem Reichtum an profanen Prachtbauten und sakralen Meisterwerken. Rückfahrt mit dem Vaporetto zurück ins Hotel und dort gemeinsames Abendessen.

2. Tag 17. Architekturbiennale – Giardini

Wir besuchen die herrlich grünen Giardini, wo die teilnehmenden Nationen ihre aktuellsten Länder-Pavillons zeigen. Am Nachmittag spazieren wir durch die Gassen Venedigs zum Campo Santa Maria Formosa, einem der schönsten Plätze dieser Stadt. Hier erwartet Sie ein spannender Gegenpol: der wunderbare Palazzo Grimani mit seiner hochkarätigen manieristischen Ausstattung und feinen Kunstpräsentationen. Rückfahrt und gemeinsames Abendessen im Hotel.

3. Tag 17. Architekturbiennale und Bildhauerkunst von Weltrang

Mit dem Vaporetto fahren wir zu den einzigartigen Ausstellungshallen des Arsenale. Mit fachkundiger Führung geht es durch die spannenden Architektur-Installationen auf dem ehemaligen Werftgelände. Am Nachmittag erleben wir bei einem geführten Stadtspaziergang Venedigs größten sakralen Bau, die gotische Basilika Santi Giovanni e Paolo. Rückkehr ins Hotel und individuelle Erholung. Am Abend verabschieden wir uns bei einem gemeinsamen Abendessen in einer venezianischen Tratorria.

4. Tag Venedig – Düsseldorf

Unsere Reiseleitung holt uns im Hotel ab und bringt uns mit dem Privatboot zum Flughafen. – Ciao Venezia!

Im Reisepreis inbegriffen sind:

  • Flug mit Eurowings Düsseldorf-Venedig-Düsseldorf in der Economy Class
  • 3 Übernachtungen im 4**** Hotel SantÉlena
  • 3x Frühstücksbüffet
  • 2x 3-Gang-Abendessen im Hotel
  • 1x 3-Gang-Abendessen in einer Trattoria
  • qualifizierte deutschsprachige Reisebegleitung und Stadtführung
  • Bootstransfers
  • Transfers, Besichtigungen, Eintrittsgelder und Führungen

Organisation vor Ort: Contireisen GmbH, Köln
Teilnehmerzahl: min. 15 Personen
Wunschleistung:  CO2-Kompensation für den Flug 10,- EUR pro Person
Zahlung: 25% bis 10 Tage nach Erhalt der Reisebestätigung, Restzahlung bis 4 Wochen vor Abreise

Reisebedingungen

Bildquelle: © Pixabay Channel-3547224_640

Unsere Reise ist für Menschen mit eingeschränkter Mobilität nicht oder nur bedingt geeignet.

Der Mann, der eine Blume sein wollte.

Es reicht einem Mann nicht mehr, einfach nur ein Mann zu sein, der täglich zur Arbeit geht, in seiner Freizeit Fußball spielt und zu Hause fernsieht. Er möchte eine Blume sein und auf einer Wiese stehen. Zuerst eine Butterblume, dann eine hochgewachsene rote Mohnblume, danach die Blume an einem Strauch, die unerhört gut duftet, daraufhin eine Blume an einer Linde, über der Welt schwebend, und schließlich die Blume, die ganz oben auf einem Berg als einzige blüht. Als der Mann lange genug eine Blume war, will er eine Frau sein und Kleider tragen in allen Farben, an die er nur denken kann. Als Frau kann er Blumen im Haar haben und lange Röcke anziehen, die weit schwingen, wenn er sich dreht. Am Ende wird er wieder ein Mann, der zum Fasching als Blumenwiese geht und so sein Glück findet.

Mit diesem poetischen und feinfühligen Text beschreibt Anja Tuckermann eine Fantasiereise über alle Grenzen hinweg! Nicht nur träumen, einfach machen!

Eine Aufführung des Jungen Schauspielhauses Düsseldorf.

Bildrechte: © Thomas Rabsch
Auf dem Bild: Jonathan Gyles


Die Veranstaltung am 29.09.2021 um 10:00 Uhr ist ausschließlich für die Höseler Kindergärten reserviert!


Da es eine Testpflicht für Kinder bis 6 Jahren nicht gibt, empfehlen die Kindergärten den Eltern, ihre Kinder am Morgen der Veranstaltung mit einem Selbsttest zu testen.


Hinweis: Alle Veranstaltungen finden unter den im Zeitpunkt der einzelnen Veranstaltung geltenden Corona-Bestimmungen statt. Da sich diese je nach Entwicklung der Pandemie laufend ändern, finden Sie die aktuellen Bestimmungen unter https://www.land.nrw/corona und unter https://www.rmg-ratingen.de/corona-infos/


 

Open-Air-Jazzkonzert Schloss Linnep

Wir freuen uns, dass endlich wieder Normalität einkehrt. Viele Jazzfans hatten nachgefragt, ob es wieder ein Open-Air-Jazzkonzert geben würde, wie im letzten Corona-Jahr. Dort konnte man jedoch nur mit den Schultern zucken und auf den Kulturkreis Hösel als Veranstalter verweisen.

Und ja, nun ist es so weit! Wir veranstalten wieder ein Jazzkonzert. Teilnehmen können nachweislich Geimpfte und Genesene sowie tagesaktuell Getestete, mit einer Anmeldung über unsere Homepage, wie gehabt.

Besonders freue ich mich, hiermit den fast schon zur Tradition gewordenen Auftritt des Kollegen und Jazztrompeters Prof. Ryan Carniaux, New York, erneut anzukündigen.

Ryan reist diesmal mit einem Sextett an. Die Hintergrundgeschichte zu diesem Konzert:

WATER SPIRITS

Im Oktober 2020, kurz vor dem harten Lockdown, befand sich Ryan Carniaux mit seinem Mentor und Freund, dem legendären Schlagzeuger Ra Kalam Bob Moses, auf Tournee in Europa. Nach ihrem ersten Konzert in der Hamburger Elbphilharmonie schlug Ra Kalam vor, Ryan solle versuchen, Seemuscheln zu spielen… Tolle Idee, aber woher sollte er sie bekommen? Nächster Tag in Berlin, Ryan hatte soeben im Hotel eingecheckt, unternahm einen Spaziergang und stolperte über einen Laden, der Muscheltrompeten anbot.  Er kaufte eine, spielte sie für den Rest der Tournee und so begann die Inspiration für dieses neue Projekt „Die Wassergeister“.

Mit den Muscheln als Basis für die Grooves und Melodien schrieb Ryan neue Songs, inspiriert von Musik aus der ganzen Welt, in der diese Muscheln eine Rolle spielen. Inselreggae, Afrobeat, indonesisch und afrikanisch traditionelle Musik; alles vermischt sich zu einer atmosphärischen, tanzbaren Kombination aus tiefen Grooves und wunderschönen Melodien. Music for the Water Spirits. 

Beim Konzert am 22. August 2021 spielen:

  • Ryan Carniaux (USA) – Kornett, Flügelhorn, Muscheln
  • Dian Pratiwi (Indonesien) – Gesang
  • Roman Babik ( DE) – Tasteninstrumente
  • Karl F. Degenhardt (DE) – Schlagzeug
  • Alvaro Severino (Kolumbien) – Gitarre
  • Duy Long (Vietnam) – Bassgitarre 

Viel Freude beim ersten Open-Air-Event des KKH nach dem Corona-Lockdown!

Bildquellen: © Künstlerfoto

Veranstaltung ist ausgebucht!

 

Mit freundlicher Unterstützung durch T. KELS LEBENSMITTEL GmbH, RATINGEN

 

 

Wichtige Information:

Nur angemeldete Teilnehmer erhalten Zugang zu all unseren Veranstaltungen. Wir schließen die Liste spätestens 1 Tag vor der Veranstaltung.

Um sich und andere zu schützen, werden bis auf Weiteres – unabhängig vom Verlauf der Pandemie – bei Präsenzveranstaltungen durch eine Kontrolle am Eingang nur

• vollständig Geimpfte,
• innerhalb der letzten 48 Stunden negativ Getestete oder
• nachweislich Genesene

zugelassen. Ein entsprechender Nachweis ist vorzuzeigen.

 

 

Kunstsammlung Düsseldorf: Beuys

Joseph Beuys gilt als einer der einflussreichsten Künstler der Bundesrepublik, ein Künstler, der einen eigenen künstlerischen Kosmos schuf. Er ist 1921 in Krefeld geboren und 1986 in Düsseldorf verstorben. Beuys hat die Kunstwelt nicht nur aufgerüttelt, sondern nachhaltig verändert. Er war im positiven wie im negativen Sinne ein faszinierender Künstler.

Der „Jupp“ vom Niederrhein hat es zu Weltruhm gebracht und ist doch vielen Menschen ein Rätsel geblieben. Revolutionär, Basisdemokrat, Schamane oder Scharlatan? Die Kunstsammlung NRW in Düsseldorf widmet der „Ikone der zeitgenössischen Kunst“ eine umfangreiche Rückschau.

Mit „Jeder Mensch ist ein Künstler – Kosmopolitische Übungen mit Joseph Beuys“ bietet das K20 einen tiefgreifenden Einblick in das Denken von Joseph Beuys und wie es sich in seinen Aktionen manifestiert.

Wir treffen uns um am Mittwoch, den 04.August, um 14.30 im K20 in Düsseldorf (Grabbeplatz 5), eigene Anreise. Die Führung beginnt um 15 Uhr und dauert eine Stunde. Gerne können Sie im Anschluss Ihre Eindrücke in der Ausstellung vertiefen.

Es gelten die für diesen Zeitpunkt dann gültigen Corona-bedingten Einschränkungen.

Bildquelle: © K20 Kunstmuseum Düsseldorf

Hinweis: Alle Veranstaltungen finden unter den im Zeitpunkt der einzelnen Veranstaltung geltenden Corona-Bestimmungen statt. Da sich diese je nach Entwicklung der Pandemie laufend ändern, finden Sie die aktuellen Bestimmungen unter https://www.land.nrw/corona und unter https://www.rmg-ratingen.de/corona-infos/

Dirk Sondermann: Sagen der Region

Dirk Sondermann liest und erzählt aus seinem Buch „Ruhrsagen“.

Warum sollen wir uns heute noch mit Sagen befassen? Sagen sind ein wertvoller Teil unseres kulturellen Erbes. Sie sind weit mehr als bloße Geschichten. Sie zeugen von Geschehnissen, von Glück, Schicksalen und Ängsten, Ereignissen und Unerklärbarem, Ideen und Traditionen. Sagen sind ein Teil der Identität eines Ortes.

Trotz jahrhundertelanger Tradition sind Sagen nicht erstarrt, bis in die Gegenwart werden sie tradiert, weiter, neu und anders erzählt.

Dirk Sondermann, 1960 in Bochum geboren, Diplom-Theologe und Autor, widmet sich seit vielen Jahren der Sagenforschung. Er hat mehrere Anthologien wie z.B. „Ruhrsagen, „Emschersagen“, das „Bochumer Sagenbuch“ u.a. mit zum Teil mündlich überlieferten Sagen herausgegeben. Hierzu hat er mehrere tausend Kilometer Weges hinter sich gebracht, um tatsächlich (fast) jede sagen-hafte Stätte vor Ort aufzuspüren und auf sich wirken zu lassen. Er hat in den zurückliegenden Jahren zahlreiche Erzählvorträge zum Thema sagen-haftes Ruhrgebiet“ und Vorträge an Hoch-Schulen durchgeführt. Veröffentlichungen so wie Sendungen in Radio und Fernsehen folgten.

Der Kulturkreis freut sich auf einen spannenden und sagen-haften Abend mit Dirk Sondermann.

Verbindliche Buchung über ‚Anmeldung‘ (s.u.) oder über Reisebüro Omnibus-Taxibetrieb M.Tonnaer GmbH, Oberstrasse 2, 40878 Ratingen oder über NeanderTicket.de 


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