Ein Volkskanzler

Ort        

Online: Der Zoom-Link wird nach der Anmeldung ein paar Tage vor der Veranstaltung per Email zugesandt.

Deswegen bitten wir, bei der Anmeldung auf jeden Fall die Mailadresse anzugeben.

 

Trailer:

 

Ablauf     

Nach der Begrüßung des Publikums und der Künstler durch den Initiator und Organisator, Herrn Werner Both, folgen eine kurze Einführung durch den Autor, Maximilian Steinbeis, und das Theaterstück als Video. Eine Live-Diskussion mit dem gesamten Team und den Zuschauern schließt sich an.                                                       

Kein Eintrittsentgelt. Wir erbitten aber eine Spende auf das Konto des Kulturkreises Hösel IBAN: DE72 3345 0000 0042 3401 74 unter dem Stichwort „Ein Volkskanzler“. Die eingegangenen Spenden überweist der Kulturkreis Hösel e.V. an ein Projekt zur Unterstützung von durch Corona in Not geratenen Künstlern. 

Inhalt

Mal angenommen, es käme einer, einer, der die Menschen begeistert und mit Hoffnung erfüllt. Einer, der sie mobilisiert und ihnen Schwung verleiht. Einer, der Krise kann. Und mal angenommen, dieser eine hat Erfolg…   Wie Grundrechte unter den Augen aller ausgehöhlt und umgebaut werden, wie kurz der Weg von der Demokratie zur Diktatur ist, vollzieht dieses schauspielerisch faszinierend vorgetragene Gedankenexperiment in sechs Schritten. Kunst und Kultur leiden als erstes.

Der Journalist und Verfassungsexperte Maximilian Steinbeis hat die politischen Ereignisse in Ungarn, Russland und Polen beobachtet und erkennt Muster, denen dieser eine auch in Deutschland folgen könnte.

Das Theaterstück basiert auf Steinbeis‘ Essay „Ein Volkskanzler“ und wird durch die Bundeszentrale für politische Bildung gefördert. Es spricht nicht nur politisch Interessierte an, sondern eignet sich auch hervorragend für Schüler und Lehrer zur Diskussion im Politikunterricht.

Die Teilnehmerzahl ist unbegrenzt.

Verbindliche Buchung über ‚Anmeldung‘ (s.u.) oder über Reisebüro Omnibus-Taxibetrieb M.Tonnaer GmbH, Oberstrasse 2, 40878 Ratingen oder über NeanderTicket.de.

Der Schimmelreiter von Theodor Storm – Corona-bedingt abgesagt!

Der Schimmelreiter

von Theodor Storm — Für alle ab 12 Jahren — Premiere am 14. November 2021 — Auf Ihre Einladung an vielen Orten in der Stadt

Leider müssen wir Corona-bedingt die Aufführung absagen! Einen neuen Termin – voraussichtlich in 2022 – geben wir rechtzeitig bekannt.

Hauke Haien interessiert sich schon als Kind mehr fürs Planen, Berechnen und Bauen als dafür, mit Gleichaltrigen zu spielen. Stundenlang starrt er aufs Meer und denkt darüber nach, auf welche Weise sich die Dörfer der Umgebung am intelligentesten vor der Flut schützen lassen. Wie der träumerische, ehrgeizige und cholerische Sohn eines Kleinbauern und Landvermessers vom Knecht zum Deichgrafen wird, erzählt Theodor Storm in »Der Schimmelreiter«. Hauke Haien liefert sich eine Dauerfehde mit Ole Peters um dieselbe Liebe, denselben Job und darum, wer am Ende Recht behält. Der Glaube an wissenschaftliche Deichbau-Erkenntnisse kollidiert mit dem Aberglauben der Bevölkerung. Immer wieder prallen der Wille des Menschen und die Gewalt der Natur aufeinander.

Geschlossene Veranstaltung!

Schimmelreiter Foto

Der Schimmelreiter von Theodor Storm – Corona-bedingt abgesagt!

Leider müssen wir Corona-bedingt die Aufführung absagen! Einen neuen Termin – voraussichtlich in 2022 – geben wir rechtzeitig bekannt.

Hauke Haien interessiert sich schon als Kind mehr fürs Planen, Berechnen und Bauen als dafür, mit Gleichaltrigen zu spielen. Stundenlang sitzt er auf dem Deich, starrt aufs Meer und denkt darüber nach, auf welche Weise sich die Dörfer der Umgebung am intelligentesten vor der Flut schützen lassen. Wie der träumerische, ehrgeizige und cholerische Sohn eines Kleinbauern und Landvermessers vom Knecht zum Deichgrafen wird, erzählt Theodor Storm in seiner berühmten Novelle »Der Schimmelreiter«. Der Glaube an wissenschaftliche Deichbau-Erkenntnisse kollidiert mit dem Aberglauben der Bevölkerung rund um Teufelspferde und lebendig zu begrabende Hunde. Immer wieder prallen der Wille des Menschen und die Gewalt der Natur aufeinander.

Das Verhältnis von Mensch und Natur ist auch das zentrale Thema in Juliane Kanns Inszenierung, die Theodor Storms Text aus dem 19. Jahrhundert in die Gegenwart holt und mit Klima- und Umweltfragen verknüpft. Dabei wird Nachhaltigkeit nicht nur auf der inhaltlichen Ebene verhandelt: Ausstatterin Marie Gimpel entwirft ganz im Sinne der Kreislaufwirtschaft einen Raum, der ausschließlich aus wiederverwendeten Verpackungsmaterialien besteht.

Die maximale Zuschauerzahl beträgt 120 Personen. Das Stück ist für alle ab 12 Jahren.
 
Verbindliche Buchung über „Anmeldung“ (s.u.) oder über Reisebüro Omnibus-Taxibetrieb M.Tonnaer GmbH, Oberste. 2 in 40878 Ratingen oder über NeanderTicket.de 

KUNST von Yasmina Reza

KUNST von Yasmina Reza

Serge hat ein weißes Bild mit weißen Streifen gekauft – für nicht weniger als 20.000 EUR. Und zieht somit das Unverständnis und den Zorn seines Freundes Marc auf sich, der nicht versteht, wie Serge für „solch eine Scheiße“ so viel Geld ausgeben konnte. Yvan hingegen versucht zu vermitteln. Die langjährige Freundschaft der drei gerät bedenklich ins Wanken…

Die vielfach gespielte französische Komödie reizt nicht nur zum Lachen; das Lachen ist Thema des Stückes.

Die Autorin selbst sagt dazu: „Das Drama von „Kunst“ ist ja nicht, dass Serge das weiße Bild kauft, sondern dass man mit ihm nicht mehr lachen kann. Die Geschichte ist mir passiert mit einem Freund, der ein weißes Bild gekauft hat. Er ist Dermatologe, und ich habe ihn gefragt: ‚Wieviel hast du dafür bezahlt?‘ Und er hat geantwortet: ‚Zweihunderttausend Francs.‘ Und ich brüllte vor Lachen. Er allerdings auch. Wir sind Freunde geblieben, weil wir lachten. Als er das Stück las, lachte er auch. Es hinderte ihn nicht daran, sein Bild weiterhin zu lieben.“

Mit: Rolf Berg, Jens Hajek, Alexander von der Groeben

Regie: Michael Schäfer

Dauer: ca. 60 Min., ohne Pause

Tickets über „Anmeldung“ (s.u.) oder über NeanderTicket.de 

 

Westhäkchen – „Alles, was geht!“ – Ausverkauft!

Die Westhäkchen finden sich nach anderthalbjähriger Bühnen-Zwangsabstinenz wieder zusammen und präsentieren „Alles, was geht!“.

Durch  Corona ging nicht mehr alles. Aber nun werden die Westhäkchen in Hösel wieder live zu sehen sein.
Sie werden ein Set aus Nummern der letzten Programme spielen, aber auch ein wenig Neues. Garantiert ist intelligente Unterhaltung im typischen Westhäkchen-Mix aus Kabarett, Comedy, Show und Musik mit fließenden Übergängen zwischen den Genres.
Gerade in diesen Zeiten werden die Westhäkchen für Abwechslung und hintergründigen Humor sorgen.

Verbindliche Buchung über ‚Anmeldung‘ (s.u.) oder über Reisebüro Omnibus-Taxibetrieb M.Tonnaer GmbH, Oberstrasse 2, 40878 Ratingen oder über NeanderTicket.de 

Bildrechte: © Westhäkchen

Hinweis: Alle Veranstaltungen finden unter den im Zeitpunkt der einzelnen Veranstaltung geltenden Corona-Bestimmungen statt. Da sich diese je nach Entwicklung der Pandemie laufend ändern, finden Sie die aktuellen Bestimmungen unter https://www.land.nrw/corona und unter https://www.rmg-ratingen.de/corona-infos/

Der Mann, der eine Blume sein wollte.

Es reicht einem Mann nicht mehr, einfach nur ein Mann zu sein, der täglich zur Arbeit geht, in seiner Freizeit Fußball spielt und zu Hause fernsieht. Er möchte eine Blume sein und auf einer Wiese stehen. Zuerst eine Butterblume, dann eine hochgewachsene rote Mohnblume, danach die Blume an einem Strauch, die unerhört gut duftet, daraufhin eine Blume an einer Linde, über der Welt schwebend, und schließlich die Blume, die ganz oben auf einem Berg als einzige blüht. Als der Mann lange genug eine Blume war, will er eine Frau sein und Kleider tragen in allen Farben, an die er nur denken kann. Als Frau kann er Blumen im Haar haben und lange Röcke anziehen, die weit schwingen, wenn er sich dreht. Am Ende wird er wieder ein Mann, der zum Fasching als Blumenwiese geht und so sein Glück findet.

Mit diesem poetischen und feinfühligen Text beschreibt Anja Tuckermann eine Fantasiereise über alle Grenzen hinweg! Nicht nur träumen, einfach machen!

Eine Aufführung des Jungen Schauspielhauses Düsseldorf.

Bildrechte: © Thomas Rabsch
Auf dem Bild: Jonathan Gyles


Die Veranstaltung am 29.09.2021 um 10:00 Uhr ist ausschließlich für die Höseler Kindergärten reserviert!


Da es eine Testpflicht für Kinder bis 6 Jahren nicht gibt, empfehlen die Kindergärten den Eltern, ihre Kinder am Morgen der Veranstaltung mit einem Selbsttest zu testen.


Hinweis: Alle Veranstaltungen finden unter den im Zeitpunkt der einzelnen Veranstaltung geltenden Corona-Bestimmungen statt. Da sich diese je nach Entwicklung der Pandemie laufend ändern, finden Sie die aktuellen Bestimmungen unter https://www.land.nrw/corona und unter https://www.rmg-ratingen.de/corona-infos/


 

Der Mann, der eine Blume sein wollte.

Es reicht einem Mann nicht mehr, einfach nur ein Mann zu sein, der täglich zur Arbeit geht, in seiner Freizeit Fußball spielt und zu Hause fernsieht. Er möchte eine Blume sein und auf einer Wiese stehen. Zuerst eine Butterblume, dann eine hochgewachsene rote Mohnblume, danach die Blume an einem Strauch, die unerhört gut duftet, daraufhin eine Blume an einer Linde, über der Welt schwebend, und schließlich die Blume, die ganz oben auf einem Berg als einzige blüht. Als der Mann lange genug eine Blume war, will er eine Frau sein und Kleider tragen in allen Farben, an die er nur denken kann. Als Frau kann er Blumen im Haar haben und lange Röcke anziehen, die weit schwingen, wenn er sich dreht. Am Ende wird er wieder ein Mann, der zum Fasching als Blumenwiese geht und so sein Glück findet.

Tickets über „Anmeldung“ (s.u.) oder über NeanderTicket.de 

Bildrechte: © Thomas Rabsch
Auf dem Bild: Jonathan Gyles


Da es eine Testpflicht für Kinder bis 6 Jahren nicht gibt, empfehlen die Kindergärten den Eltern, ihre Kinder am Morgen der Veranstaltung mit einem Selbsttest zu testen.


Hinweis: Alle Veranstaltungen finden unter den im Zeitpunkt der einzelnen Veranstaltung geltenden Corona-Bestimmungen statt. Da sich diese je nach Entwicklung der Pandemie laufend ändern, finden Sie die aktuellen Bestimmungen unter https://www.land.nrw/corona und unter https://www.rmg-ratingen.de/corona-infos/


 

„Biografie: Ein Spiel“

Von Max Frisch |  Neue Fassung 1984

 

Onegin

Ballett in drei Akten von John Cranko nach Alexander Puschkin
Musik von Pjotr I. Tschaikowski, arrangiert von Kurt-Heinz Stolze
 
 
Choreografie: John Cranko
Musikalische Leitung: Johannes Witt
Bühne und Kostüme: Thomas Mika
Licht: Stehen Bjarke
Dramaturgie: Svenja Gottsmann
Compagnie des Aalto Ballett Essen
Orchester: Essener Philharmoniker
 
 

Der Kirschgarten

Von Anton Tschechow