Im Jahre 1987 haben sich in NRW  37 Städte mit besonders gut erhaltenen Stadtkernen zur „Arbeitsgemeinschaft Historische Stadtkerne“ zusammengeschlossen. Diese widmen sich ganz besonders der Pflege und Entwicklung ihres städtebaulichen Erbes. Hierdurch konnten sich viele historische Stadtkerne ihren besonderen Charme erhalten. So auch der „Alte Flecken“ in Freudenberg – mit seinen 86 Fachwerkgebäuden  eine der sehenswertesten Altstädte Südwestfalens. Während des  etwa zweistündigen Spaziergangs werden wir mit unserem Stadtführer die Sehenswürdigkeiten erkunden.
Nach einem guten Mittagessen  werden wir noch eine Führung durch das Technikmuseum mit seiner Dampfmaschine und seiner historischen Maschinenwerkstatt haben.
 
 
Bildquelle: © Stadt Freudenberg

Wehrhahn-Linie Düsseldorf und Urban ART Walk

Die U-Bahn als Museum

 

Tagesfahrt nach Aachen

Ludwig Forum „Lust der Täuschung“ – Stadt- und Domführung

 

Die Margarethenhöhe

„Aufbruch im Westen“ – Das Leben in der Künstlerkolonie

 

Der Alte Stahlhof – „Geburtsort“ von NRW

90-minütige Führung 

 

Die Mack-Kapelle als Gesamtkunstwerk

Die Mack-Kapelle in Neuss gilt unter Kunstinteressierten längst als ein Geheimtipp. Die Hauskapelle im 1. Obergeschoss des neobarocken Marianum in Neuss ist zu einem Erlebnis- und Begegnungsort von Sakralität und zeitgenössischer Kunst geworden.
 
Der international gefeierte Künstler Heinz Mack hat die Kapelle als Gesamtkunstwerk neu gestaltet. Sämtliche bautechnischen und innenarchitektonischen Komponenten wie Lichtführung, Farbe, Mobiliar, Fenster- und Prinzipalstücke sind aufeinander abgestimmt und zeigen sich in der für den Künstler klaren Formensprache. In Macks Gesamtkonzept sind Licht und Farbe die zentrale Gestaltungsidee. Besonders eindrucksvoll wird dies in den zwölf facettenreichen Glasfenstern zum Schöpfungsmythos dokumentiert.
 
Für die Führung konnten wir Herrn Helmut Friedberg gewinnen, der Gründungsmitglied des Förderkreises der Mack-Kapelle ist. Mit diesem ausgewiesenen Kenner des Bauwerks und seiner Entstehungsgeschichte können wir uns auf eine lebendige und engagierte Führung freuen.
 
Im Anschluss ist in unmittelbarer Nähe ein gemeinsames  Mittagessen geplant (nicht im Preis inbegriffen). Bitte geben Sie bei Ihrer Anmeldung an, ob Sie eine Mitfahrgelegenheit bieten oder benötigen.
 
 
Bildquelle: © M.Paprotta

Das Rathaus zu Düsseldorf

1,5-stündige Führung

 

Atelierbesuch bei Paul Schwer

Paul Schwer (geb. 1951 in Schonach im Schwarzwald) ist ein deutscher Installationskünstler. Schwer studierte von 1981 bis 1988 an der Kunstakademie Düsseldorf als Meisterschüler unter Erwin Heerich. Seit 2007 ist er Gastdozent der Kunstakademie Münster. Paul Schwer ist Mitglied im Deutschen Künstlerbund und lebt in Düsseldorf. Nach zahlreichen internationalen Ausstellungen sind seine Arbeiten mit Licht und transparenten Stoffen aus Plexiglas und Polyester in vielen öffentlichen und privaten Sammlungen vertreten. Seine unverwechselbare Technik, bemalte und bedruckte Plexiglasplatten unter großer Hitzeeinwirkung ganz individuell zu formen bzw. zu verformen, lässt einzigartige farbintensive Objekte entstehen, die zwischen Malerei und Skulptur zu stehen scheinen. Die angewandte Hitze verändert auch die zuvor aufgetragene Farbe, lässt kleine Risse und Muster entstehen, durch die die Oberfläche sehr lebendig wirkt. Die schließlich entstandenen individuell geformten Objekte ruhen als Farbkörper mit kraftvoller Präsenz im Raum und laden uns ein, unsere Position hierzu zu finden.

 
Bildquelle: © Künstlerfoto

Architektur-Ikonen in Düsseldorf

Wir unternehmen eine Architekturführung durch die Innenstadt von Düsseldorf und entdecken viele neue, interessante Aspekte von uns wohl vertrauten Gebäuden. Hierbei lernen wir auch die Architekten kennen, die das Gesicht von Düsseldorf geprägt haben.
Wir beginnen am Stammhaus, dem Neuen Stahlhof, mit seiner eher nüchtern anmutenden Fassade und vergleichen ihn mit dem pompös wirkenden, auf Repräsentation bedachten Alten Stahlhof. Mit der Commerzbank, Ecke Benrather Straße, hat sich Carl Moritz mit seiner neuen Sachlichkeit einen Namen gemacht. Danach wenden wir uns dem von Wilhelm Kreis erbauten Marx-Haus zu, das bis zum 2. Weltkrieg Sitz der Börse war und seinerzeit als höchstes Bürohaus Deutschlands galt. Es folgt das Carsch-Haus, dessen Fassade wegen des U-Bahn-Baus unbeschadet um 3 Meter versetzt wurde. Interessant ist auch der Wiener Jugendstil am Giebel des Kaufhofs sowie die architektonische Beziehung zum gegenüber liegenden Breitenbacher Hof. Auch die neuen Entwicklungen im Bereich des Kö-Bogens 1 und 2 sowie das neue Ingenhoven-Tal werden thematisiert. Die Einordnung des Dreischeibenhauses und des Schauspielhauses in das gesamte Ensemble runden unsere Führung ab. 
 
Ein gemeinsamer Restaurantbesuch ist diesmal nicht vorgesehen; es besteht aber die Möglichkeit, eigene Initiativen zu entwickeln.

4. Höseler Wald-Wanderung

Wandern in heimischer Umgebung auch mit einer begrenzten Zahl in Corona-Zeiten möglich. Daher bietet der Kultukreis Hösel e.V. eine 2-stündige Wanderung am Sonntag, 25.Oktober an. Treffpunkt ist vor dem Haus Oberschlesien um 14:00h. Nach einer Stunde werden wir im Golfclub Hösel zu Kaffee und Kuchen einkehren. Feste Schuhe sind erforderlich. Das Foto mit einem Ausblick ins Vogelsangbachtal bei Heiligenhaus soll auf die Wanderung einstimmen. Die dann gültigen Corona-Bestimmungen werden selbstverständlich eingehalten. Die Anmeldung kann telefonisch erfolgen bei E.Traumann, +49 2102 67143 oder +49 178 2460734‬. Die Wanderung ist kostenlos. Bildquelle: © Edzard Traumann