Bundeskunsthalle und Opernhaus in Bonn / Tagesausflug

Die Oper ist tot – es lebe die Oper

Zunächst geht es mit einer Führung in die Bundeskunsthalle Bonn zur Ausstellung „Die Oper ist tot – es lebe die Oper“. Die Bundeskunsthalle schreibt dazu:

„ Wie kein anderes Genre spricht die Oper unsere Sinne an: In ihr verbinden sich Musik, Gesang, Poesie, bildende Künste,  Theater  und  Tanz  zu  einem  spektakulären  Gesamtkunstwerk. Sie lebt von dramatischen Extremen, vom Magischen und Irrationalen. Als Kunstereignis ist sie einmalig und vergänglich.

Ausgehend von ihren Anfängen in Italien, wirft unsere Ausstellung kaleidoskopartig Blicke  auf  Geschichten,  die die Oper geschrieben hat. Sie präsentiert die Vielfalt der barocken Spektakel. Und sie erzählt am Beispiel berühmter Opernhäuser wie der Mailänder Scala, der Wiener Hofoper oder der New Yorker Met vom Wachstum und Wandel der Institution im 19. und 20. Jahrhundert. Im Fokus stehen dabei die Menschen, die sich in der Oper zusammenfinden, um ihren inneren Bildern die sinnliche Gestalt zu verleihen, die das Publikum zu sehen und zu hören bekommt.

Begleitet von Einspielungen zahlreicher Opernwerke, erzählen  Gemälde  und  Kostüme,  Plakate  und  Bühnenbildmodelle,  Karikaturen  und  Programmhefte bekannte und unbekannte Geschichten über eine sich immer wieder neu erfindenden Gattung und Institution.“
(Bundeskunsthalle Bonn)

Nach der Führung sind in einem Restaurant in Bonn Plätze für die Mittagspause reserviert. Das Essen ist nicht im Fahrtpreis enthalten.

Am Nachmittag besuchen wir dann die Bonner Oper. Auf dem Spielplan um 16:00 Uhr steht „Un Ballo in Maschera“ (Ein Maskenball) von Giuseppe Verdi.

Ansprechpartner für den Kulturkreis-Hösel ist Roland Priebe.

Der Tagesausflug wird durchgeführt von der

Theatergemeinde metropole ruhr
Alfredistr. 32
45127 Essen

www.theatergemeinde-metropole-ruhr.de

Anmeldeschluss 20.11.2022

Bochum – Bodenschätze und „Weltsichten“ Untertage

Bochum ist für Kohle-Bergbau bekannt, obwohl dieser nicht mehr aktiv betrieben wird. Es gibt jedoch dort noch viel über diesen Bodenschatz zu entdecken. Vorerst bleiben wir über Tage und besuchen das neulich wieder eröffnete Deutsche Bergbau-Museum, wo der Bergbau von der Steinzeit bis in die Zukunft, die Ressourcen der Erde und auch Kunst über den Bergbau präsentiert wird. Nach der Führung gibt es etwas Zeit, um die verschiedenen Bereiche zu erkunden.

Anschließend Fahrt nach Hattingen zur Mittagspause im Haus Kemnade, die mittelalterliche Wasserburg mit Musikinstrumentensammlung. Dann geht es Untertage, besser gesagt ins Museum Untertage – landschaftsschonend unter der Erde gebaut – im Bochumer Schlosspark, wo etwa 350 Werke der Landschaftskunst ab dem 15. Jahrhundert vom klassischen Ölgemälde bis zur raumfüllenden Video-Sound-Installation während der Führung zu bewundern sind. Vor der Heimfahrt gibt es auch Zeit für einen Kaffee im „Baristoteles“ im Bochumer Schloßpark.

Die Veranstaltung ist auf eine Personenzahl von 20 Teilnehmern begrenzt.

 

Kulturkreis Hösel Spaziergang ins Vogelsangbachtal

Spaziergang des Kulturkreises Hösel

Die Spaziergänge des Höseler Kulturkreises dauern im Durchschnitt 2 Stunden, sind für alle Altersgruppen machbar und haben immer eine Einkehr unterwegs oder am Ende. Spaziergänge sind gerade in diesen Zeiten beliebt und kommunikativ.

Die Höseler Umgebung bietet für dieses Format beste Voraussetzungen.

Da die Strecke vorher auf ihre Eignung auch unter Berücksichtigung der Wetterverhältnisse geprüft wird, kann hier der genaue Verlauf des Spaziergangs noch nicht wiedergegeben werden ebensowenig wie das Wetter selbst. Daher ist der Spaziergang des Höseler Kulturkreises gewissermaßen ein Ausflug ins Blaue, immer aber ins Grüne.

Feste Schuhe und wettergerechte Kleidung erleichtern den Spaziergang.

Vorherige Anmeldung bis 10.9. bei Edzard Traumann 02102-67143