Besuch der immersiven Ausstellungen Phoenix des Lumières / Tagesfahrt in Kooperation mit der Stiftung Geschwister Gerhard e.V. / ausgebucht nur noch auf Warteliste über Stiftung Geschwister Gerhard

Phoenix des Lumières ist ursprünglich ein ehemaliges Puddel- und Walzwerk der Stadt Dortmund. Culturespaces hat den Anspruch, diesen Ort durch die Schaffung eines großen Zentrums für digitale Kunst, das bedeutende immersive Ausstellungen beherbergt, wieder lebendig werden zu lassen.

Dali: Das Endlose Rätsel Salvador Dalís Werk ist ein Spektakel! Man wägt sich zwischen Märchen, Halluzination und Traum. Was man sich auf der Leinwand nicht entgehen lassen sollte, wirkt beinahe noch fantastischer in dieser Ausstellung, in der Werke aus mehr als 60 Schaffensjahren erlebt werden können. Die Werke, die im Original auf Museen in der ganzen Welt verteilt sind, werden in Dortmund auf Böden und Wände projiziert. Begleitende Archivbilder zeigen Dalí selbst wie auch die Faszination für seine Frau Gala, die gleichermaßen als Muse wie künstlerische Kollegin galt. Musikalisch begleitet wird die Ausstellung durch ein stimmungsvolles Medley der britischen Rockband Pink Floyd.

Die Ausstellung wurde in Zusammenarbeit mit der Fundacio Gala-Salvador Dalí realisiert. Künstlerischer Leiter: Gianfranco Iannuzzi / Konzeption und Durchführung: Gianfranco Iannuzzi, Renato Gatto, Massimiliano Siccardi / Adaptation und Videoanimation: Cutback / Produktion: Culturespaces Studio®

Gaudi: Architektur der Fantasie Launenhaft und provokant werden die Werke des katalanischen Architekten Antoni Gaudí oft beschrieben. Er ist einer der großen Berühmtheiten seines Fachs und gilt als starke Inspirationsquelle Salvador Dalís.

Die Ausstellung würdigt das Schaffen des genialen Architekten anhand seiner modernistischen Gebäude, die er ab Beginn des 20. Jahrhunderts konzipierte und die heute zum UNESCO-Weltkulturerbe zählen. Begeben Sie sich auf eine 10-minütige Reise zwischen Traum und Realität. Vom Park Güell über die Casa Batlló bis zur pompösen Sagrada Família – untermalt von Klängen des amerikanischen Komponisten und Pianisten George Gershwin. Direktion & Design: Cutback / Produktion: Culturespaces Studio®

3 Movements ist ein 6-minütiges, immersives audiovisuelles Erlebnis, das vom Istanbuler Kunst-, Design- und Technologiestudio Nohlab geschaffen wurde. Die Ausstellung begleitet 3 Tänzer*innen in ihren individuellen Stilen und musikalischen Bewegungen. Abstrakte Effekte hallen durch den gesamten Veranstaltungsort und scheinen von den Tänzer*innen selbst geschaffen zu sein. Das Ergebnis ist ein sehr persönliches Erlebnis von Körpern in Raum und Zeit, das die Emotion und das Wesen der Bewegung in drei Dimensionen vermittelt. Regie und Gestaltung: Nohlab

Der Nachmittag steht zur freien Verfügung im Westfalenpark Dortmund, ein Paradies für Natur-, Kultur- und Freizeitliebhaber.

Möchten Sie sich auf die Warteliste setzen lassen, senden Sie bitte eine E-Mail an: sabine.jour@geschwister-gerhard-stiftung.de

 

 

Tagesfahrt nach Wiesbaden zum Museum Reinhard Ernst

 

Nach rund 8 Jahren Planungs- und Bauzeit hat im Juni 2024 mit dem Museum Reinhard Ernst ein neues Museum von Weltrang mit dem Schwerpunkt Abstrakte Kunst eröffnet.

Reinhard Ernst beauftragte mit dem Entwurf seines Museums,  inzwischen von den Wiesbadenern liebevoll „Zuckerwürfel“ genannt,  den inzwischen verstorbenen japanischen Stararchitekten und Pritzker-Preisträger Fumihiko Maki.

Das Museum zeigt auf 3 Etagen  in regelmäßig erneuerten Präsentationen die private  ca. 1000 Werke umfassende Sammlung des Wiesbadener Unternehmers und Stifters Reinhard Ernst.

Die erste Sammlungspräsentation umfasst eine Auswahl von 60 Positionen, unter Anderem Gemälde und Skulpturen von Helen Frankenthaler, Yuichi Inoue, Frank Stella  und  Mad C  sowie speziell für das Museum angefertigte Auftragsarbeiten von Tony Cragg, Katharina Grosse und Bettina Pousttchi.

Sie erleben in einer 90-minütigen Führung ein großartiges Gesamtkunstwerk, bei dem sich Architektur, Malerei, Installation, Glaskunst und Skulptur vereinen.

 Auf dem Weg nach Wiesbaden legen wir einen Stopp in Limburg/Lahn ein, und Sie werden im Nassauer Hof einen  gepflegten Lunch einnehmen. (ohne Getränke im Preis inbegriffen)

Der Bus bringt Sie danach zum Museum Reinhard Ernst. Während der nächsten 90 Minuten werden Sie durch das Haus geführt. Zeit genug, um in Muße Architektur und Kunst auf sich  wirken zu lassen. 

Nach der Führung ist gegen 15.00 Uhr Zeit für eine entspannte Kaffeepause, bevor der Bus Sie  sicher wieder nach Hause bringt.

 

 

(C) Kunstmuseum Pablo Picasso Münster

„Celebrating Pablo Picasso – Tagesausflug nach Münster“

 

 

Hommage zum 50. Todestag Pablo Picassos:

 In diesem Jahr jährt sich der Todestag des Weltkünstlers Pablo Picasso zum 50.Mal. Es gibt keinen anderen Künstler der Moderne, der sich ästhetisch so oft neu erfunden hat und dabei immer populärer wurde. Am Vormittag besuchen wir das Picasso-Museum in Münster. Wir erleben die Sonderausstellung „Celebrating Picasso – eine Hommage zum 50.Todestag Pablo Picassos“ bei einer Führung und Sie haben die Gelegenheit, die umfangreiche ständige Sammlung des Museums zu besichtigen.

Anschließend kehren wir gemeinsam in das Münsteraner Traditionslokal „Altes Gasthaus Leve“ ein (Mittagessen nicht im Preis inbegriffen).

Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Besuchen Sie den imposanten Dom oder schlendern Sie durch die reizvolle Innenstadt von Münster mit ihren Arkaden.

Kosten:  € 60 pro Person (Busfahrt, Eintritt ins Museum und Führung)

Organisation: Susanne Wallstein

Maximale Teilnehmerzahl: 17 Personen.

 

Ein Garten wie in Italien – Konrad Adenauers Oase hoch über Rhöndorf

 

 

Konrad Adenauer war ein leidenschaftlicher Gärtner. Jede freie Minute verbrachte er zwischen seinen Rosen, den Lavendelbüschen oder im Schatten seiner Obstbäume. Adenauers südländisch anmutender Garten mit Brunnen und Steinfiguren ist ein durchkomponiertes Gesamtkunstwerk und heute ein Museum unter freiem Himmel.

Da Haus und Garten an einem Hang liegen, hat Konrad Adenauer mit Hilfe von Terrassen und Trockenmauern Platz und Struktur geschaffen. Verschlungene Pfade, Hauptwege und Schleichwege führen den Besucher durch die Blütenpracht hindurch. Die verschiedenen Ebenen des Gartens sind über Treppen miteinander verbunden. Der Garten hat eine Größe von 5000 qm. Im Hintergrund der Arbeits-Pavillon, in dem Adenauer seine Memoiren geschrieben hat.

Auch das Wohnhaus ist heute Museum und absolut sehenswert. Das Haus steckt voller Geschichten und Erinnerungen.

Außerdem kann man seinen Besuch im Adenauerhaus mit der Dauerausstellung „Konrad Adenauer 1876-1967. Rheinländer, Deutscher, Europäer“ abrunden, um noch tiefer in Leben und Wirken des Gründungskanzlers einzutauchen.

Mit malerischem Blick über das Rheintal, inmitten eines farbenprächtigen Gartens, liegt in Rhöndorf das 1936/1937 erbaute Wohnhaus Konrad Adenauers (1876-1967), des langjährigen Bürgermeisters der Stadt Köln und des ersten Bundeskanzlers der Bundesrepublik Deutschland.

Ein steiler Weg führt über mehrere Terrassen und Treppen durch den am Hang gelegenen farbenprächtigen Garten. Mit seiner südländisch anmutenden Vielfalt von Pflanzen, Bäumen, Skulpturen, Brunnen und Mauern erinnert er an das nördliche Italien, eine Landschaft, die Adenauer sehr liebte.

Unterschiedlich hohe Steinmauern gliedern und terrassieren den Garten. An der Hausterrasse wächst ein großer Feigenbaum und im Sommer nehmen prächtige Kübelpflanzen den Blick gefangen. Neben Obstbäumen, Oleander, Kamelien und Rhododendren gedeihen und blühen besonders auch viele Rosen in diesem mediterranen Terrassengarten. Duftende Rosen waren die Lieblingsblumen von Konrad Adenauer.

Ein kleines Seerosenbecken, flankiert von den überlebensgroßen Figuren de Gaulles und Adenauers, spendet an heißen Sommertagen erfrischende Kühle.

Der Terrassengarten bietet von fast jedem Standort phantastische Blicke über das Rheintal, auf den Rolandsbogen, die Insel Nonnenwerth und den Drachenfels.

 

Max. Teilnehmer: 16

 

Corveyer Sommerkonzerte 2023 – leider bereits ausgebucht!

Tagesfahrt: Besichtigung von Höxter und Corvey mit Konzertbesuch

Unsere Fahrt geht zuerst nach Höxter.

Unter dem Titel „Geschichte(n) erleben“ laden wir Sie zu einer Stadtführung ein. Bestaunen Sie die alten Fachwerkhäuser aus der Zeit der Weserrenaissance und die mittelalterlichen Kirchen. Schlendern Sie durch die kleinen Gassen, spüren Sie das historische Kopfsteinpflaster unter Ihren Füßen und entdecken Sie die prächtigen Adelshöfe und stolzen Bürgerhäuser aus dem 16. und 17. Jahrhundert.
(Touristinfo Höxter)

Nach der Stadtführung geht es weiter nach Ovenhausen zu unserer Mittagspause:

Essen wie vor 100 Jahren

Gebackener Hinterschinken vom Schwein mit Wildbeerensauce,

Apfelrotkohl, Bratkartoffeln, verschiedene Rohkostsalate, Bauernbrot,

und ein Dessert.

Nach der Mittagspause geht es dann zum Unesco Weltkulturerbe Corvey. Eine ausführliche Führung bringt Ihnen die Geschichte des Weltkulturerbes Corvey näher.

Und nach der Führung dann der Höhepunkt des Tages – das Corveyer Sommerkonzert.

Seien Sie herzlich eingeladen zu großartiger Musik in grandiosen Räumen, dargeboten von Musikerinnen und Musikern der Extraklasse!

Kammerkonzert mit Leonie Bumüller (Flöte), Thomas Christian (Violine), Sina Kloke (Klavier) und Mitgliedern der Wiener Philharmoniker

Leonie Bumüller ist Mitglied der NDR Radiosinfonie Hannover und gewann neben dem ARD-Preis 2022 auch den Publikumspreis.

In diesem Konzert stehen Blumen und Bäume im Mittelpunkt, so u. a. das „Veilchenquartett“ von Mozart, der „Lindenbaum“ von Schubert und die „Zypressen von Dvorak.

Die renommierten Musiker aus Wien, der Professor a. D. aus Detmold, die Pianistin aus Köln sowie die Flötistin aus Hannover überbringen musikalische Grüße zur Landesgartenschau an die Weser.

Mitwirkende:

Flöte:      Leonie Bumüller (Hannover)
Violine :  Thomas Christian (Prof. a. D. der HfM Detmold)
Violine :  Raimund Lissy (Mitglied der Wiener Philharmoniker)
Viola:      Robert Bauerstatter (Mitglied der Wiener Philharmoniker)
Cello:      Bernhard Hedenborg (Mitglied der Wiener Philharmoniker)
Cello:     Sina Kloke (Köln und Detmold)
(Corveyer Sommerkonzerte)

Leistungen:

  • Busfahrt im modernen Reisebuch nach Höxter/Corvey
  • Eintritt und Führungen
  • Mittagessen
  • Konzertkarten (Kat. 1) für das Sommerkonzert
  • Reisebegleitung

Die reguläre Abfahrt zu diesem Tagesausflug ist Sonntag, 25. Juni 2023 um 09:00 Uhr ab Essen Hbf (Busspur-Südausgang). Wenn sich mehrere Teilnehmer aus Hösel finden, kann wahrscheinlich auch wieder ein Zustieg am Betriebshof des Busunternehmens „Breiden“ in Heiligenhaus organisiert werden. Wir würden – wie beim Tagesausflug nach Bonn – Fahrgemeinschaften nach Heiligenhaus bilden.

Ansprechpartner für den Kulturkreis-Hösel ist Roland Priebe.

Wegen der Konzertkarten muss vom Veranstalter eine Stornogebühr von 40,00 €,
bei Stornierung bis 30 Tage vor der Fahrt erhoben werden.
Stornierungen bis 4 Tage vor der Fahrt werden mit 50 % Stornokosten berechnet.
Danach muss der volle Betrag gezahlt werden.

Der Tagesausflug wird durchgeführt von der

Theatergemeinde metropole ruhr
Alfredistr. 32
45127 Essen

www.theatergemeinde-metropole-ruhr.de

Anmeldeschluss 17.02.2023!!

Bundeskunsthalle und Opernhaus in Bonn / Tagesausflug/ AUSGEBUCHT!

Die Oper ist tot – es lebe die Oper

Zunächst geht es mit einer Führung in die Bundeskunsthalle Bonn zur Ausstellung „Die Oper ist tot – es lebe die Oper“. Die Bundeskunsthalle schreibt dazu:

„ Wie kein anderes Genre spricht die Oper unsere Sinne an: In ihr verbinden sich Musik, Gesang, Poesie, bildende Künste,  Theater  und  Tanz  zu  einem  spektakulären  Gesamtkunstwerk. Sie lebt von dramatischen Extremen, vom Magischen und Irrationalen. Als Kunstereignis ist sie einmalig und vergänglich.

Ausgehend von ihren Anfängen in Italien, wirft unsere Ausstellung kaleidoskopartig Blicke  auf  Geschichten,  die die Oper geschrieben hat. Sie präsentiert die Vielfalt der barocken Spektakel. Und sie erzählt am Beispiel berühmter Opernhäuser wie der Mailänder Scala, der Wiener Hofoper oder der New Yorker Met vom Wachstum und Wandel der Institution im 19. und 20. Jahrhundert. Im Fokus stehen dabei die Menschen, die sich in der Oper zusammenfinden, um ihren inneren Bildern die sinnliche Gestalt zu verleihen, die das Publikum zu sehen und zu hören bekommt.

Begleitet von Einspielungen zahlreicher Opernwerke, erzählen  Gemälde  und  Kostüme,  Plakate  und  Bühnenbildmodelle,  Karikaturen  und  Programmhefte bekannte und unbekannte Geschichten über eine sich immer wieder neu erfindenden Gattung und Institution.“
(Bundeskunsthalle Bonn)

Nach der Führung sind in einem Restaurant in Bonn Plätze für die Mittagspause reserviert. Das Essen ist nicht im Fahrtpreis enthalten.

Am Nachmittag besuchen wir dann die Bonner Oper. Auf dem Spielplan um 16:00 Uhr steht „Un Ballo in Maschera“ (Ein Maskenball) von Giuseppe Verdi.

Ansprechpartner für den Kulturkreis-Hösel ist Roland Priebe.

Der Tagesausflug wird durchgeführt von der

Theatergemeinde metropole ruhr
Alfredistr. 32
45127 Essen

www.theatergemeinde-metropole-ruhr.de

Anmeldeschluss 20.11.2022