„Licht und Transparenz“

Busfahrt zur Ausstellung anlässlich der Wiedereröffnung des Bonner Münsters

Nach 5 Generalsanierungs-Jahren wurde das rund tausendjährige Bonner Münster am 31. Oktober 2021 wieder eröffnet.

 Grund genug für eine würdevolle Feier. Und Grund genug für eine in Bonn bisher einmalige Ausstellung im wichtigsten Bonner Gotteshaus.

Stadtdechant Dr. Wolfgang Picken und Professor Walter Smerling von der „Stiftung für Kunst und Kultur“ wollen den modernen Menschen etwas bieten, womit sie sich auseinandersetzen können: Zeitgenössische Kunst.

„In einer Zeit der zunehmenden gesellschaftlichen Spaltung und Sprachlosigkeit reicht es nicht aus, eine Kirche nur zu restaurieren – Kirche muss sich auseinandersetzen. Die Ausstellung bildet dazu den genialen Auftakt“.

 

Stadtdechant Picken möchte, dass diese Kirche einladend wirkt, und sie „mit der Gesellschaft in einen Dialog tritt“. Und er kann sich Konzerte, Symposien und Diskussionen im Münster vorstellen. Ja, und Kunst.

Für die Ausstellung „Licht und Transparenz“ wurden 5 Künstler eingeladen, die jeweils ihre Ideen einbrachten.

3 Figuren von Anthony Cragg tanzen förmlich vor der alten Westapsis und unterhalb der Orgel.

Die Installationskünstlerin Monica Bonvincini hat ihre „Rippings“, 17 schlanke Leuchtkörper, links vor dem Altarraum gehängt. Die sonst eher dunkle Seitenkapelle ist dadurch in gleißendes Licht getaucht.

Gerhard Richter hatte die naheliegende Idee, eines seiner Kerzenbilder in den Kirchenraum zu hängen. Picken spricht von einem „andächtigen Bild“, das eine geistig-spirituelle Sprache spreche.

Faszinierend ist auch das Aquarium von Gabriele Neudecker, in dem sich ein Wald befindet, der allmählich im Nebel verschwindet.

Die hellen, farbigen Gemälde des fünften Künstlers, Heinz Mack, harmonieren wunderbar mit dem neuen Kirchenraum. „Mack brachte Licht in die Wüste – nun bringt er Licht in die Kirche“.

Wir laden Sie ein, mit uns diese außergewöhnliche Ausstellung in einem außergewöhnlichen Raum zu besuchen, zu bestaunen und diese ganz besondere Atmosphäre auf sich wirken zu lassen.

Es steht bisher noch nicht fest, ob eine Führung durch die Ausstellung stattfinden kann. Dieser Faktor fehlt daher in der Preiskalkulation. Sollte eine Führung Zustande kommen, werden wir eine Lösung finden.

Es bleibt uns auf jeden Fall  genügend Zeit, uns individuell den Kunstwerken und der beeindruckenden Basilika zu widmen.

Nach dem Besuch des Münsters soll auch das leibliche Wohl nicht zu kurz kommen, und wir unternehmen einen Spaziergang zu einem nahe gelegenen  Restaurant.

Gegen 15.00 Uhr wird uns der Bus wieder nach Hause bringen.

Zusätzlich zu der in NRW geltenden 2G-Regelung bitten wir unsere Mitreisenden um die Vorlage eines Schnelltests, der nicht älter als 48 Stunden sein sollte. Dies trägt zu unser aller Sicherheit bei. Vielen Dank. (Änderungen vorbehalten)

Verbindliche Buchung über ‚Anmeldung‘ (s.u.) oder über Reisebüro Omnibus-Taxibetrieb M.Tonnaer GmbH, Oberstrasse 2, 40878 Ratingen oder über NeanderTicket.de 

 

 

Bochum – Bodenschätze und „Weltsichten“ Untertage

Bochum ist für Kohle-Bergbau bekannt, obwohl dieser nicht mehr aktiv betrieben wird. Es gibt jedoch dort noch viel über diesen Bodenschatz zu entdecken. Vorerst bleiben wir über Tage und besuchen das neulich wieder eröffnete Deutsche Bergbau-Museum, wo der Bergbau von der Steinzeit bis in die Zukunft, die Ressourcen der Erde und auch Kunst über den Bergbau präsentiert wird. Nach der Führung gibt es etwas Zeit, um die verschiedenen Bereiche zu erkunden.

Anschließend Fahrt nach Hattingen zur Mittagspause im Haus Kemnade, die mittelalterliche Wasserburg mit Musikinstrumentensammlung. Dann geht es Untertage, besser gesagt ins Museum Untertage – landschaftsschonend unter der Erde gebaut – im Bochumer Schlosspark, wo etwa 350 Werke der Landschaftskunst ab dem 15. Jahrhundert vom klassischen Ölgemälde bis zur raumfüllenden Video-Sound-Installation während der Führung zu bewundern sind. Vor der Heimfahrt gibt es auch Zeit für einen Kaffee im „Baristoteles“ im Bochumer Schloßpark.

Die Veranstaltung ist auf eine Personenzahl von 20 Teilnehmern begrenzt.

Kulturkreis Hösel Spaziergang ins Vogelsangbachtal

Spaziergang des Kulturkreises Hösel

Die Spaziergänge des Höseler Kulturkreises dauern im Durchschnitt 2 Stunden, sind für alle Altersgruppen machbar und haben immer eine Einkehr unterwegs oder am Ende. Spaziergänge sind gerade in diesen Zeiten beliebt und kommunikativ.

Die Höseler Umgebung bietet für dieses Format beste Voraussetzungen.

Da die Strecke vorher auf ihre Eignung auch unter Berücksichtigung der Wetterverhältnisse geprüft wird, kann hier der genaue Verlauf des Spaziergangs noch nicht wiedergegeben werden ebensowenig wie das Wetter selbst. Daher ist der Spaziergang des Höseler Kulturkreises gewissermaßen ein Ausflug ins Blaue, immer aber ins Grüne.

Feste Schuhe und wettergerechte Kleidung erleichtern den Spaziergang.

Vorherige Anmeldung bis 10.9. bei Edzard Traumann 02102-67143

Im Jahre 1987 haben sich in NRW  37 Städte mit besonders gut erhaltenen Stadtkernen zur „Arbeitsgemeinschaft Historische Stadtkerne“ zusammengeschlossen. Diese widmen sich ganz besonders der Pflege und Entwicklung ihres städtebaulichen Erbes. Hierdurch konnten sich viele historische Stadtkerne ihren besonderen Charme erhalten. So auch der „Alte Flecken“ in Freudenberg – mit seinen 86 Fachwerkgebäuden  eine der sehenswertesten Altstädte Südwestfalens. Während des  etwa zweistündigen Spaziergangs werden wir mit unserem Stadtführer die Sehenswürdigkeiten erkunden.
Nach einem guten Mittagessen  werden wir noch eine Führung durch das Technikmuseum mit seiner Dampfmaschine und seiner historischen Maschinenwerkstatt haben.
 
 
Bildquelle: © Stadt Freudenberg

Wehrhahn-Linie Düsseldorf und Urban ART Walk

Die U-Bahn als Museum

 

Tagesfahrt nach Aachen

Ludwig Forum „Lust der Täuschung“ – Stadt- und Domführung

 

Die Margarethenhöhe

„Aufbruch im Westen“ – Das Leben in der Künstlerkolonie

 

Der Alte Stahlhof – „Geburtsort“ von NRW

90-minütige Führung 

 

Die Mack-Kapelle als Gesamtkunstwerk

Die Mack-Kapelle in Neuss gilt unter Kunstinteressierten längst als ein Geheimtipp. Die Hauskapelle im 1. Obergeschoss des neobarocken Marianum in Neuss ist zu einem Erlebnis- und Begegnungsort von Sakralität und zeitgenössischer Kunst geworden.
 
Der international gefeierte Künstler Heinz Mack hat die Kapelle als Gesamtkunstwerk neu gestaltet. Sämtliche bautechnischen und innenarchitektonischen Komponenten wie Lichtführung, Farbe, Mobiliar, Fenster- und Prinzipalstücke sind aufeinander abgestimmt und zeigen sich in der für den Künstler klaren Formensprache. In Macks Gesamtkonzept sind Licht und Farbe die zentrale Gestaltungsidee. Besonders eindrucksvoll wird dies in den zwölf facettenreichen Glasfenstern zum Schöpfungsmythos dokumentiert.
 
Für die Führung konnten wir Herrn Helmut Friedberg gewinnen, der Gründungsmitglied des Förderkreises der Mack-Kapelle ist. Mit diesem ausgewiesenen Kenner des Bauwerks und seiner Entstehungsgeschichte können wir uns auf eine lebendige und engagierte Führung freuen.
 
Im Anschluss ist in unmittelbarer Nähe ein gemeinsames  Mittagessen geplant (nicht im Preis inbegriffen). Bitte geben Sie bei Ihrer Anmeldung an, ob Sie eine Mitfahrgelegenheit bieten oder benötigen.
 
 
Bildquelle: © M.Paprotta

Das Rathaus zu Düsseldorf

1,5-stündige Führung