Der Schimmelreiter von Theodor Storm

Der Schimmelreiter

von Theodor Storm — Für alle ab 12 Jahren — Premiere am 14. November 2021 — Auf Ihre Einladung an vielen Orten in der Stadt
 

Geschlossene Veranstaltung!

Der Schimmelreiter von Theodor Storm

Der Schimmelreiter

von Theodor Storm — Für alle ab 12 Jahren — Premiere am 14. November 2021 — Auf Ihre Einladung an vielen Orten in der Stadt
 
 
Die maximale Zuschauerzahl beträgt 120 Personen.

Bochum – Bodenschätze und „Weltsichten“ Untertage

Bochum ist für Kohle-Bergbau bekannt, obwohl dieser nicht mehr aktiv betrieben wird. Es gibt jedoch dort noch viel über diesen Bodenschatz zu entdecken. Vorerst bleiben wir über Tage und besuchen das neulich wieder eröffnete Deutsche Bergbau-Museum, wo der Bergbau von der Steinzeit bis in die Zukunft, die Ressourcen der Erde und auch Kunst über den Bergbau präsentiert wird. Nach der Führung gibt es etwas Zeit, um die verschiedenen Bereiche zu erkunden.

Anschließend Fahrt nach Hattingen zur Mittagspause im Haus Kemnade, die mittelalterliche Wasserburg mit Musikinstrumentensammlung. Dann geht es Untertage, besser gesagt ins Museum Untertage – landschaftsschonend unter der Erde gebaut – im Bochumer Schlosspark, wo etwa 350 Werke der Landschaftskunst ab dem 15. Jahrhundert vom klassischen Ölgemälde bis zur raumfüllenden Video-Sound-Installation während der Führung zu bewundern sind. Vor der Heimfahrt gibt es auch Zeit für einen Kaffee im „Baristoteles“ im Bochumer Schloßpark.

Die Veranstaltung ist auf eine Personenzahl von 20 Teilnehmern begrenzt.

KUNST von Yasmina Reza

KUNST von Yasmina Reza

Serge hat ein weißes Bild mit weißen Streifen gekauft – für nicht weniger als 20.000 EUR. Und zieht somit das Unverständnis und den Zorn seines Freundes Marc auf sich, der nicht versteht, wie Serge für “solch eine Scheiße” so viel Geld ausgeben konnte. Yvan hingegen versucht zu vermitteln. Die langjährige Freundschaft der drei gerät bedenklich ins Wanken…

Die vielfach gespielte französische Komödie reizt nicht nur zum Lachen; das Lachen ist Thema des Stückes.

Die Autorin selbst sagt dazu: „Das Drama von „Kunst“ ist ja nicht, dass Serge das weiße Bild kauft, sondern dass man mit ihm nicht mehr lachen kann. Die Geschichte ist mir passiert mit einem Freund, der ein weißes Bild gekauft hat. Er ist Dermatologe, und ich habe ihn gefragt: ‚Wieviel hast du dafür bezahlt?‘ Und er hat geantwortet: ‚Zweihunderttausend Francs.‘ Und ich brüllte vor Lachen. Er allerdings auch. Wir sind Freunde geblieben, weil wir lachten. Als er das Stück las, lachte er auch. Es hinderte ihn nicht daran, sein Bild weiterhin zu lieben.“

Mit: Rolf Berg, Jens Hajek, Alexander von der Groeben

Regie: Michael Schäfer

Dauer: ca. 60 Min., ohne Pause

Tickets über “Anmeldung” (s.u.) oder über NeanderTicket.de 

 

TARS Ensemble alter Musik

Das Ensemble TARS hat sich der barocken Kammermusik verschrieben. Es rückt mit einem ganzen Kleinbus voller Instrumente an und ihr Konzert ist deswegen auch optisch gesehen: ein Spektakel !
 
Claudius Kamp spielt neben der Altflöte, die z. B bei Musik von Händel oder Telemann zum Einsatz kommt, noch andere Blockflöten. Da wäre die Renaissance-Flöte, die in Tenor- und Altlage daherkommt. Sie hat deutlich größere Grifflöcher und eine weitere Bohrung als die Barockflöte. Das verleiht ihr einen raueren, lauteren Klang, der sich mit den Instrumenten der Epoche sehr gut mischt.
Der Dulzian ist der Vorläufer des Barockfagotts. Der Dulzian löste Rohrblattinstrumente wie den Pommer oder das Krummhorn ab. Diese Instrumente haben ihr Rohrblatt in einer Windkapsel, in die die Spielerin bläst. Hierdurch schwingt das Rohr ganz frei und das Instrument ist hell und laut. Der Dulzian war eine Neuerung, denn man kann hier das Rohr im Mund unterschiedlich stark schwingen lassen und somit zarter spielen.
 
Die Gambe ähnelt auf den ersten Blick dem Cello. Doch es handelt sich um ein völlig anderes Instrument, das auch viel älter ist. Zur Gambenfamilie gehören Instrumente aller Tonlagen. Diskant (= Sopran), Alt, Tenor, Baß, Kontrabaß (Violone genannt) und der ganz kleine Pardessus, eine Art Sopranino-Gambe der bis in die hohe Geigenlage hinaufklettert.
Die Gambe hat im Vergleich zum Cello einen silbrigen, obertonreichen Klang. Die dünnwandige Bauweise kitzelt viele Resonanzen aus dem Instrument heraus. Es ist auf der Gambe leicht möglich, Akkorde zu spielen, was durch die Stimmung und die Zahl an Saiten (bis zu 7) begünstigt wird. Die Gambe hat Bünde wie eine Gitarre, die jedoch verschoben werden können, um die Stimmung zu ändern. Die Bünde, die Quart-Terz-Stimmung (kennt man heute von der Gitarre), die Saitenzahl und die akkordische Spielweise verweisen auf die Verwandtschaft zur Laute.
 
Das Cembalo ist nicht das älteste Tasteninstrument und jünger als Orgel und Clavichord, aber es ist in Barock und Frühklassik zum wichtigsten neben der Orgel geworden. Die Tonerzeugung entsteht mittels Federkielen (heute oft Kunststoff), daher auch der englische Name harpsichord. Das Cembalo hat, wie ein Orgel, verschiedene Register (kleine Instrumente haben nur eins, große vier, fünf oder noch mehr) auf (selten) bis zu drei Manualen.
Verwandte des Cembalos sind das Spinett und das Virginal. Alle diese Instrumente haben gemein, daß sie gezupfte Saiten haben und keine Dynamik durch den Anschlag möglich ist. Der rauschende, metallische Klang des Cembalos ist im Barock Grundlage fast jeder Musik. Durch das Zupfen hat es eine perkussive Qualität, die es zum Dirigierinstrument bis in die Frühromantik machten.
Das 16’-Cembalo ist die größte Form der Cembali. Zu Registern in 8- und 4-Fuß-Lage gesellt sich ein Kontrabaßregister, welches für Gravität und orchestralen Klang sorgt. Diese Instrument waren bis zu drei Meter lang.
In Renaissance und Barock war die Kombination aus Cembalo und Orgel, Claviorganum, sehr beliebt. Hier verbinden sich der bindende Klang der Orgel mit dem perkussiven, silbrigen des Cembalos. Als Begleitinstrument bietet es damit einerseits ein gut hörbares harmonisches Gerüst und dabei die Dirigierfähigkeit des Cembalos.
 
Claudius Kamp (Studium Weimar, Bremen, Berlin) kommt aus Hagen und ist Blockflötist, Fagottist und Dulzianspieler. Er arbeitete mit Ensembles und Persönlichkeiten wie der Akademie für Alte Musik Berlin und Maurice Steger und lehrt Blockflöte in Berlin.
Charlotte Schwenke (Studium Würzburg, Basel), arbeitet als Gambistin, Chorleiterin und Musikwissenschaftlerin. Sie forscht u. a. zum akkordischen Continuospiel auf der Gambe und spielte mit Persönlichkeiten und Ensembles wie Friederike Heumann und dem Klangforum Heidelberg.
Johannes Rake (Studium Bremen, Frankfurt/ M., Basel, Köln) spielte unter Reinhard Goebel und anderen Barockspezialisten. Er unterrichtet Cembalo und Generalbaß an der HfMDK Frankfurt/ M. und beschäftigt sich intensiv mit dessen adäquater Ausführung.
 
Tickets über “Anmeldung” (s.u.) oder über NeanderTicket.de 
 
Gefördert durch die Konzertförderung  Deutscher Musikwettbewerb
Logo Deutscher Musikwettbewerb

Georges Braque – Kubismus

Die Kunstsammlung Nordrhein-Westfahlen würdigt den in Deutschland bislang zu wenig beachteten Georges Braque als bahnbrechenden Künstler der französischen Avantgarde. Die Ausstellung konzentriert sich auf die wichtigsten Jahre seines Schaffens, auf das besonders spannende und ereignisreiche Frühwerk zwischen 1906 und 1914.

Vor dem Ersten Weltkrieg prägt der junge Georges Braque (1882 – 1963) mit seinem Freund Pablo Picasso acht Jahre lang die vielleicht revolutionärste Etappe in der Geschichte der modernen Malerei: den Kubismus.

Die Ausstellung zeigt, wie Braque in rasanter Abfolge und auf höchstem Niveau die stilistischen Mittel weiterentwickelt und neu erfindet.

Unsere Ausstellung zeigt am Werk Braques den beispielhaften Weg der modernen Kunst von der gegenständlichen zur abstrahierten Wirklichkeitswiedergabe.

Rund 60 Meisterwerke aus internationalen Museen, Privatsammlungen und den Beständen der Kunstsammlung NRW werden zusammengetragen und in einer maßgeschneiderten Architektur im K 20 präsentiert.

Die Teilnehmerzahl beträgt min. 10 Personen.

 Bildrechte: © Kunstsammlung NRW K20

Tickets über “Anmeldung” (s.u.) oder über NeanderTicket.de 

Stradivari-Amati Gala

Stradivaris Lehrmeister war der Cremoneser Geigenbauer Nicola Amati. Im 18. Jahrhundert waren seine Geigen wertvoller  als die Stradivaris, die ihre stärkere  Tonqualität erst nach der Erfindung des modernen Bogens am Ende des 18. Jahrhunderts ausspielen konnten. Es existiert sogar eine Beschwerdebrief eines deutschen Musikers an seinen Fürsten, dem man offenbar eine Stradivari statt der bestellten Amati geliefert hatte!

Stradivari hat selbst auch Amati -Geigen vertrieben und repariert. Eine davon war ein Totalschaden, da das Deckblatt zerstört wurde. Stradivari fertigte für diese Geige ein neues Deckblatt. Diese Geige spielt nun Svetlin Roussev.

Prof. Svetlin Roussev ist schon einmal im Kulturkreis Hösel aufgetreten; damals spielte er die „Duc de Camposelice“ -Stradivari aus dem Besitz der All Nippon Foundation.

Nach seinem Studium am Pariser Conservatoire errang Svetlin Roussev zahllose internationale Preise, (u.a. Indianapolis, Long- Thibaud, Melbourne und Sendaï in Japan). Er wurde zuerst Konzertmeister im Orchestre der Auvergne, dann des philharmonischen Orchesters von Radio Fance, und ab 2007 daneben auch des Seoul Philharmonic Orchestra in Korea. 2016 wechselte er zum Orchestre de la Suisse Romande nach Genf. Außerdem hat er eine Professur am weltberühmten Pariser Conservatoire inne.

Gleichzeitig weitete er seine solistische Tätigkeit weltweit aus. Er spielt in allen bedeutenden Hallen Europas, der USA und Asiens. Sein Repertoire umfasst die grosse solistische Violinliteratur vom Barock bis zur zeitgenössischen Musik. Er setzte sich besonders für Werke der klassischen Moderne sowie für Komponisten aus seiner bulgarischen Heimat ein. Von seinen zahllosen CD-Aufnahmen bezeugen dies die Aufnahmen von Werken des bulgarischen Komponisten Pantcho Vladigerov mit der Pianistin Elena Rosava, die einstimmig von der Presse gelobt wurde, und die CD mit dem Concert Funèbre von Karl Amadeus Hartmann. Zuletzt legte er Aufnahmen von Violinsonaten Griegs und Medtners vor.

Diesmal wird er ein unbegleitetes Solokonzert mit vielen hochvirtuosen Violinwerken zu Gehör bringen.

Tickets über “Anmeldung” (s.u.) oder über NeanderTicket.de 

 

Reise nach Den Haag

Weit weniger besucht als Amsterdam bietet das vornehme Den Haag eine Fülle hochkarätiger Sehenswürdigkeiten, die darauf warten, entdeckt zu werden. Die drittgrößte Stadt des Landes ist seit Jahrhunderten Sitz der Regierung und Residenz der königlichen Familie. So prägen elegante Paläste, Ministerien, internationale Organisationen sowie zahlreiche Kultureinrichtungen und Museen das Bild der Stadt. Gleichzeitig liegt Den Haag direkt an der Nordsee und bietet mit dem Seebad Scheveningen das ganze Jahr über maritimes Flair.

Entdecken Sie bei Ihrer Reise die kulturelle Vielfalt der königlichen Stadt! Sie besuchen den historischen Binnenhof, bestaunen die wertvolle Gemäldesammlung im Mauritshuis und besichtigen die gotische Grote Kerk. Kulinarische Genüsse erwarten Sie in der traditionsreichen Branntweinbrennerei Van Kleef und bei einem stilvollen Abendessen im Hafen von Scheveningen. Der Besuch der alten Stadt Delft mit ihren malerischen Grachten und des herrlichen Haus‘ Doorn runden Ihre Reise facettenreich ab!

  • Im Reisepreis inbegriffen sind:
    – Fahrt ab/bis Hösel im modernen Reisebus mit Klimaanlage und WC
    – 2 Übernachtungen im 4**** Hotel VOCO
    – 2 x Frühstücksbuffet
    – 1 x Mittagessen in einem Restaurant, Innenstadt
    – 1x Abendessen am Hafen von Scheveningen
    – Alle Besichtigungen und Eintrittsgelder
    – Besuch der Branntweinbrennerei van Kleef inkl. Verkostung
    – Grachtenrundfahrt in Delft
    – Örtliche deutschsprachige Reiseleitung und Führungen / Kopfhörer-System
  • Besuch eines klassischen Konzerts des Residenzorchesters von Den Haag am 09.09.2022 wird fakultativ angeboten. (Nicht im Reisepreis enthalten)
  • Organisation vor Ort: Conti-Reisen GmbH, Köln
  • Zahlung: 25% nach Erhalt der Reisebestätigung, Restzahlung bis 6 Wochen vor Abreise

Die ausführlichen Informationen über die Reise finden Sie hier!

Die Mindestteilnehmerzahl dieser Reise beträgt 20 Personen.

Opern- und Liederabend mit Maria del Mar Humanes und Sebastià Peris

Zu diesem Sonntagskonzert dürfen wir im Oktogon zwei „Rising Stars“ am Opernhimmel begrüßen. Maria del Mar Humanes hat bereits viele Rollen an europäischen Opernstudios und Opernhäusern gesungen, zuletzt im Aalto Theater in Essen. Ihr Sopran ist so wie ihre Persönlichkeit, stolz und spanisch, klar und einschmeichelnd zugleich. Entsprechend reicht ihr Repertoire von der Musetta aus Puccini’s „La Boheme“ bis hin zu Pergolesis „Stabat mater“. Maria del Mar Humanes gewann den 1. Preis „Camerata Sant Cugat Wettbewerb“ und den 1. Preis beim „Conchita Badia Gesangswettbewerb“; sie war Semifinalist beim Wettbewerb der „Oper im Berg Salzburg“ sowie beim „Symphonies d’Automne Wettbewerb“.

Den Abend wird sie zusammen mit dem Bariton Sebastià Peris bestreiten, der zurzeit am Madrider Teatro Real engagiert ist, nachdem er in den Jahren 2016 bis 2018 im Opernstudie Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf-Duisburg gesungen hat. Sebastià Peris gewann 1. Preise bei der “Juventudes Musicales de España” Competition (2013) sowie bei der “Asociación Wagneriana de Madrid” Competition. Sein umfangreiches Repertoire ist geprägt von Auftritten in der Deutschen Oper am Rhein, unter vielen „Zauberflöte“, „Rigoletto“, „Ariadne auf Naxos“, „Carmen“, „Un ballo in maschera“, in denen er Titelrollen sang. Er nimmt sich jedoch auch immer wieder die Zeit, mit Oratorien und klassischem Kunstlied aufzutreten.

Die beiden werden vom Liedpianisten und Folkwang-Dozenten Maxim Shamo am Flügel begleitet. Maxim Shamo wurde im Nordkaukasus in eine Familie mit einer großen musikalischen Tradition geboren. Er ging mit 12 Jahren auf seine erste Konzerttournee durch Ukraine und Schweden. Seinem musikalischen Weg folgend, studierte Maxim Shamo in Essen, Stockholm und Amsterdam. Er gewann den 1. Preis beim Köhler-Osbahr-Klavierwettbewerb und erhielt während seiner Studienzeit an der Folkwang Universität der Künste Stipendien der deutschen Yehudi-Menuhin-Stiftung und des Rotary Clubs Niederlande-Deutschland. In der Spielzeit 2019/ 2020 assistierte Maxim Shamo bei Liedinterpretations-Meisterkursen seines Mentoren Helmut Deutsch.

Für den Abend haben sich die drei etwas Besonderes vorgenommen. Es besteht zum einen aus der Einakt-Oper „The Telephone“ (oder L’Amour à trois) von Gian Carlo Menotti, die 1947 als Opera buffa am Heckscher Theater in New York uraufgeführt wurde. Die Handlung des Stückes ist eigentlich ganz simpel und in der Zeit von WhatsApp, Twitter und Co. hochaktuell: Ben versucht Lucy einen Heiratsantrag zu machen, dieses wichtige Gespräch wird aber fortdauernd von Anrufen gestört. Das Stück lebt vom Spaß, miteinander zu spielen und zu kokettieren. Charaktere, die Maria del Mar Humanes und Sebastià Peris perfekt verkörpern. Abgerundet wird der Abend mit Kunstliedern aus dem umfangreichen Repertoire der beiden Musikschaffenden.

Tickets über “Anmeldung” (s.u.) oder über NeanderTicket.de 

 

Heinz Mack – Ausstellung im Skulpturenpark Waldfrieden

Die Mindest-Teilnehmerzahl liegt bei 10 Personen. Sollte die Teilnehmerzahl darunter liegen, muss die Führung leider ausfallen.

Ich kann den Raum nicht von der Skulptur trennen. Stelle ich eine Skulptur in verschiedenen Räumen auf – sei es ein Innenraum, sei es ein Außenraum – so wird ihre Erscheinung eine jeweils andere sein“. (Heinz Mack)

Aus Anlaß des 90. Geburtstages von Heinz Mack zeigt der Skulpturenpark Waldfrieden eine Ausstellung, die sich ganz dem bildhauerischen Werk des Künstlers widmet. Sie wird alle 3 Ausstellungshallen sowie Flächen im Außenraum einbeziehen und Werke aus verschiedenen Schaffensperioden zeigen. Neben der vielfältigen Materialverwendung zeichnen sich die Skuklpturen von Heinz Mack durch ihren elementaren und kraftvollen Charakter in Verbindung mit Licht und/oder Bewegung aus.“ (Red. Skulpturenpark-Waldfrieden)

Die Ausstellung wird von Tony Cragg und Heinz Mack gemeinsam kuratiert.

Eigene Anfahrt bzw. Mitfahrgelegenheit

Für Mitfahrgelegenheiten wenden Sie sich bitte an Dorothe.Arnolds@kulturkreis-hoesel.de

Festes Schuhwerk wird empfohlen

Hinweis: Alle Veranstaltungen finden unter den im Zeitpunkt der einzelnen Veranstaltung geltenden Corona-Bestimmungen statt. Da sich diese je nach Entwicklung der Pandemie laufend ändern, finden Sie die aktuellen Bestimmungen unter https://www.land.nrw/corona und unter https://www.rmg-ratingen.de/corona-infos/